FAMILIE VEGELAHN / REKETT
zusammengestellt von Karlo Vegelahn 
 

© Copyright by Karlo Vegelahn, Stand 26.03.2010
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Statistik über den Namen Vegelahn

 

Der Zweiten Weltkrieg und seine Auswirkungen in unserer Familie:

Eltern: 

Vegelahn, Brigitte (*25.03.1937 in Wusterwitz +16.04.1991 in Göttingen)  
- verliert im Alter von 6 Jahren ihren Vater (Paul Vegelahn)
- konnte durch den Krieg die Schule nur teilweise besuchen
– ab 1954 Zwangsarbeit bei den Polen (Bibliothekarin)

Franciszek Kluszczynski (29.09.1928 - 30.04.1995 in Sławno (früher Schlawe/Pommern)
 -
wird ein Tag nach seinem 11. Geburtstag, zusammen mit 7 anderen Geschwistern, Vollweise

Franciszek Kluszczynski

Großeltern (mütterlicherseits):

Paul und Maria Vegelahn geb. Rekett

Vegelahn, Paul (*25.04.1907 - 21.03.1945 in Nord-Ungarn)
– Soldat, am 21. März 1945 beim Brückensprengen gefallen

Paul Vegelahn  Maria, Brigitte und Paul Vegelahn in Wusterwitz

 

 

Vegelahn, Maria (*07.02.1908 Schlawe + 26.10.1990 in Lasfelde / Osterode)
– 12 Jahre Internierung – 1957 als Flüchtling nach Deutschland (siehe Anhang)

Maria Vegelahn - Baumschule im Hintergrund Maria Vegelahn

Außer Ihren Mann verlor sie das Haus und die Baumschule Vegelahn, wurde nicht mehr weitergeführt.

Großeltern (väterlicherseits):

Kluszczynski, Walenty (1872 - 30.09.1939)  
– am 30.September 1939 beim Einmarsch der deutschen Truppen in Polen erschossen

Anna Dejewska

Dejewska Anna (03.09.1891 - 30.09.1939)
am 30.September 1939 beim Einmarsch der deutschen Truppen in Polen erschossen

8 Kinder waren nun ohne Eltern

Urgroßeltern (mütterlicherseits):

Vegelahn, Paul (23.03.1874 - 27.03.1945) 
-
am 27.März 1945 gefallen

Auguste Vegelahn, geb. Bergan (01.05.1875 - 29.11.1954)
- mußte 1945 ihr Haus und Hof verlassen
- wurde die letzten Jahre von ihrer Schwiegertochter Maria Vegelahn gepflegt

 

Wilhelm Rekett (27.12.1875 - 1951)
- musste Haus und sein Bauunternehmen verlassen
- flüchtete 1945 und wohnte in Osterode am Harz

  

links: ca. 1920 - rechts: um 1995

Zur Zeit der Inflation musste sich Willhelm Rekett von diesem haus trennen.

 

Selma Marie Rekett geb.Georgi  (24.04.1874 - )

Selma Marie Rekett geb.Georgi  (24.04.1874 - )

Großonkel (mütterlicherseits):

Rekett, Willi (1899 - 1965)
als Bibelforscher / Zeuge Jehovas im Konzentrationslager 1936-1945 (Sachsenhausen, Wewelsburg, Ravensbrück), 
Bericht siehe unten

Eine Tochter starb am 5.Juli 1946
die andere Tochter wurde im Alter von 20 Jahren verschleppt.
der Sohn wurde am 30. Januar 1945 eingezogen und ist seit dieser Zeit vermisst

Rekett, Albert (1898 - 1970)
als Bibelforscher / Zeuge Jehovas im Gefängnis Köslin?

 

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Maria Vegelahn [07.02.1908] schrieb um 1965 folgendes:
(Ergänzungen [ ] von Karlo Vegelahn 24.12.1990)

Aus unserer zwölfjährigen Internierungszeit.

 

Anfang März 1945 erreichten russische Truppen unsere Ortschaft Wusterwitz Krs. Sch[lawe]. Einige Tage vorher mußten wir unseren Wohnort verlassen und uns auf den Treck begeben. [von Toska Nähring *28.11.1903? (Schwester) mit dem Pferdewagen abgeholt] Wir kamen nicht weit, denn die russischen Truppen waren bald überall. Ich selbst blieb einige Wochen mit meiner damals achtjährigen Tochter [Brigitte, *25.03.1937] in einem nahe gelegenen Ort [Ujatztal] bei meiner Schwester [Toska Nähring] [sie hatte dort einen landwirtschaftlichen Betrieb], wo sich auch mein Vater [Wilhelm Rekett, *27.12.1875] und meine anderen (Geschwister)[5] Schwestern aufhielten. Es begann eine aufreibende Zeit, denn die Russen kamen täglich [Mitte März] zum Plündern bis wir nichts mehr hatten. Wir jüngeren hielten uns am Tage einige Wochen im Wald und in Erdkellern versteckt um den größten Ansturm vorüberzulassen. Danach kehrten wir [Anfang Mai 1945 zu Fuß] in unser Heimatort [Wusterwitz] zurück. Unser Wohnhaus war [mit deutschen Flüchtlingen] belegt, und Nachbarn nahmen uns einst weilen auf. Später bekamen wir einen Raum (ein Zimmer) mit Steinfußboden und einem Steinofen zugewiesen, worin wir etwa 6 Jahre [notdürftig] wohnen mußten. Gleich zu Anfang mußte sich jeder außer Greisen u. Kindern täglich auf dem Gutshof zur Arbeit stellen, wer nicht kam, wurde von bewaffneten Soldaten aus der Wohnung geholt. Die Arbeit begann, ich kann wohl sagen im Sommer bei Sonnenaufgang und endete am Abend, wobei wir von bewaffneten Soldaten beaufsichtigt worden. Wir mußten sämtliche Feldarbeit verrichten, sowie Holz fällen und auch zeitweilig in russischen Haushaltungen arbeiten [ohne Entgeld]. Jeder der Arbeitenden bekam täglich 1/2 Brot nach der Arbeit zugeteilt. Ich hatte meine damals achtjährige Tochter [Brigitte] und meine siebzigjährige Schwiegermutter [Auguste Vegelahn, geb. Bergan, *01.05.1875] die 8 Jahre später starb [29.11.1954], mit zu unterhalten, denn beide wurden in keiner Weise unterstützt, was natürlich bei vielen anderen Familien ebenso war. Später gab es in geringen Maße für die Arbeitenden minderwertige Lebensmittel zugeteilt. Wie lange die militärische Bewachung dauerte, kann ich heute nicht mehr sagen [Juli 1947], diese wurde später von russischer Zivilbewachung abgelöst. Die r.[ussische] Besatzung blieb bis Dezember 1950 und übergab uns dann den polnischen Behörden, die sich inzwischen eingerichtet hatten, und so ging alles weiter. - Da ich durch meine (Angehörigen) Verwandten [Erich und Frieda Vegelahn], die inzwischen schon nach Westdeutschland ausgewiesen waren erfuhr, daß mein Mann [Paul Vegelahn] im März 1945 in Ungarn gefallen war, versuchten meine Angehörigen [Willi und Anna Rekett] unsere Einreise nach Westdeutschland zu bewirken aber alles blieb erfolglos. - Später richteten die Polen Schulen ein, so daß meine Tochter [Brigitte] doch wenigstens das Nötigste darin lernen konnte. - Unter der polnischen Verwaltung mußte ich 6 Jahre lang unter einer polnischen Köchin und auch zeitweilig noch einer Arbeitskraft in einer großen Gemeinschaftsküche (siehe Bild) arbeiten. Ich kann wohl sagen, daß dieses die schwersten Jahre meines bisherigen Lebens waren, wodurch ich bestimmt auch meine kranken Hände und Beine und sonstige Leiden bekommen habe. - In dieser Küche wurden täglich 3 mal 40 (Personen) Leute und darüber gespeist. Sämtliche Lebensmittel mußten dafür (vom Magazin) herangetragen werden, alle Räumlichkeiten sauber gehalten, sowie die anfallende Küchenwäsche jede Woche gewaschen werden. Hierzu kam noch das viele Geschirr spülen und täglich 1/2 - 3/4 Ztr. Kartoffel schälen, Essen mit zubereiten u. Ausgeben desselben. All diese Arbeiten mußte meist nur von uns zwei Personen höchstens zeitweise 3 geschafft werden. - Mein Dienst begann täglich früh um 5 da vor 6 Uhr schon die ersten Leute zum Essen kamen, und dann alles vorbereitet sein mußte. - Eine Arbeitspause gab es den ganzen Tag bis abends 21 Uhr und später nicht, da eine Arbeit die andere ablöste. Auch an Sonn- u. Feiertagen war ziemlich das gleiche Arbeitsprogramm. - Nachdem ich 6 Jahre lang dieses Pensum durchgehalten hatte, waren meine Hände so zerfressen und wund, daß ich diese Arbeit nicht mehr verrichten konnte. - Danach mußte ich die Verwaltung des großen dreistöckigen Getreidespeichers auf dem Gutshof übernehmen, wozu vielerlei Arbeiten gehörten, z.B. mußte ich für das gesamte Vieh des Gutshofes mit der elektrischen Mühle Getreide schroten, es abwiegen und täglich an die verschiedenen Stallungen verteilen. Ferner Getreide- u. Kunstdünger abwiegen u. ausgeben, Getreide umschaufeln und vieles andere mehr. Diese Arbeit verrichtete ich bis am 1.7.1957 unsere Ausreisegenehmigung eintraf, und wir nach Westdeutschland fahren durften. - Meine Tochter [Brigitte], die inzwischen herangewachsen war, mußte [Zwangsarbeit] etwa 2 Jahre [seit Mai 1954] für ganz geringes Entgeld [etwa 200 Zloty] in der polnischen Bibliothek arbeiten. Auch die Bezahlung die ich erhielt [600 Zloty] war so gering, daß das Geld meist nicht reichte den Zoll für ein Paket mit dem Nötigsten von unseren Angehörigen aus Westdeutschland einzulösen. Rente für mich und Unterstützung für meine Tochter von meinem 1945 gefallenen Mann [Paul Vegelahn] gingen uns diese 12 Jahre verloren. Meine Tochter hat dadurch niemals etwas bekommen und hatte auch keine Möglichkeit ordentliche Schulbildung zu erhalten. - Am 7.Juli 1957 durften wir endlich unsere Ausreise nach Westdeutschland antreten und trafen am 9.Juli 1957 im Durchgangslager Friedland ein, wurden dort [Da meine in Osterode am Harz wohnenden Angehörigen - Willi und Anna Rekett - keinen Platz hatten, sind wir nach dreitägigen Aufendhalt] dem Lager Iba bei Bebra zugeteilt, wo wir bis Ende Dezember [17.12.1957] blieben und von dort aus nach Osterode [Herzberger Straße 6 als Untermieter - 2 kleine Räume] eingewiesen wurden.

Maria Vegelahn, geb. Rekett

 

Ein vor kurzen gefundener Brief, vom 24.02.1955, an die Schwägerin:

Liebe Schwägerin, lieber Schwager, Onkel u. Tante. Eure beiden Briefe, vom 4.1. u. 26.1. haben wir erhalten und danken Euch sehr herzlich dafür. Besonders danke ich Euch sehr für Eure leben Geburttagswünsche. Am 29.II. ruht unsere Oma nun schon 1/4 Jahr wie doch die Zeit vergeht. Schon lange wollte ich Euch allen schreiben, aber meine viele Arbeit erlaubt es mir nicht. Jetzt muß ich schon 4 Wochen allein für 40 Personen kochen, habe noch eine P. zur Hilfe, aber besser schon gar keine Hilfe. Dann immer das große Problem was kochen wenn nur wenig zur Verfügung steht.
Nun Ihr lieben schrieb ich schon als Oma noch lebte, daß sie nicht recht auf dem Posten war. Immer war sie so wohl u. rüstig, und plötzlich fing sie an über ihre Beine zu klagen. Schon im September brachte ich sie abends immer in ihr Zimmer, sie konnte schon so schlecht die Treppen steigen. Bei allen dachte ich nichts, weil sie immer noch guten Appetit hatte auch gut aussah. Einmal sagte ich ihr ich wollte ihr ein paar Filzpantoffel kaufen, da sagte sie nur sie brauchte schon keine mehr. ich lachte sie natürlich noch aus weil ich garnicht daran dachte daß sie von uns gehen konnte, aber es wurde jeden Tag schlechter mit dem Gegen. Ich nahm dann noch Urlaub hatte 1. Woche mitmeinen Kartoffeln zu tun, Oma konnte schon nicht mehr bis zu uns überkommen. Ich holte den Arzt und der sagte mir gleich, daß das Blut nicht mehr richtig zirkuliert, und so schwollen die Beine bald bis obenauf. Mutter hat dann noch verschiedene Medizin u. Tabletten bekommen aber nichts wollte helfen. 3 Wochen lang hat sie wohl tag u. Nacht kein Auge zugemacht, es war oft furchtbar mit anzusehen, dieses greifen nach Luft. Gern wollte sie, daß ich immer bei ihr war, aber ich mußte doch am tage meine Arbeit machen, und dann war Brigitte öfter bei ihr, und in der Hauptsache auch Frau Ziemann, die unten wohnte, da nahm sie nur einen Stock und klopfte wenn sie etwas wollte.  Frau Z. hat mir überhaupt mit Rat u. Tat zur Seite gestanden auch nachher bei der Beerdigung. Mutter sagte mir dann noch immer wieder ich sollte die Jungens grüßen, sie hätte sie gern noch einmal gesehen und gesprochen, aber es war doch alles nicht möglich.
Am 29.11 war sie dann in der Mittagsstunde eingeschlafen, gerade war in dem augenblick niemand bei ihr, ich war kurz vorher bei ihr, mußte schnell wieder in die Küche zurück, kurz nach mir war Frau Ziemann zu ihr raufgegangen, aber dann lebte sie schon nicht mehr. Ihr wißt selbst, so etwas ist immer schwer, wir hatten uns die ganzen Jahre so an Oma gewöhnt.
Wir haben alles nach Oma ihren Wünschen gemacht. Sie ist sehr ordnungsgemäß bestattet worden. Der sag wurde mir vom Gut aus angefertigt. Ich hatte noch Kuchen gebacken und Stullen gegeben, auch etwas zu trinken gekauft. Wir waren etwa 20 Personen zum Kaffee. Frau Ziemann hatte mir ihre Wohnung zur Verfügung gestellt.
An Papiere habe ich bei Muties Sachen nichts gefunden. Ein Testament hat sie nicht gemacht. Aber es ist ja auch wohl alles zwecklos. 
 

 

 

Lebenslauf von Willi Rekett

[*16.04.1897 Lößnitz +22.12.1965 in Osterode]

Willi RekettIch der Unterzeichnete wurde als Sohn des Maurers Friedrich Wilhelm Rekett welcher mit Selma geb. Georgi verehelicht war am 16.4.1897 zu Lößnitz im Erzgb. Sachsen geboren. Schon nach einigen Jahren verlegten meine Eltern ihren Wohnsitz nach Schlawe in Pommern, welches der Geburtsort  meines Vaters war. Vom 6. Lebensjahr besuchte ich die Volksschule, an welcher ich anschließend im Jahre 1914 meine Lehre als Dachdecker antrat. Nach verlauf von 3 ½ Jahren, hatte ich meine Lehrzeit beendet, verblieb einige Monate bei meinem Lehrherrn, und beteiligte mich dann anschließend an den .... arbeiten b.  ... bis zur Auflösung der Formation. Alsdann hatte ich Gelegenheit mich beruflich zu betätigen in Stolp in Pommern, war im März 1916 auch meine Einberufung erfolgt. Nach Beendigung des Weltkrieges  No.1, machte ich mich 1919 selbstständig. Im Jahre 1920 ging ich mit meiner Frau Anna geb. Rohde die Ehe ein, aus welcher 1 Sohn u. 3 Töchter hervorgingen. Der Weltkrieg hatte mich zu einem Kriegsgegner gemacht, und vertrat darum eine neue Weltanschauung [Bibelforscher / seit 1931 Jehovas Zeuge]. 1928 machte ich vor der Handwerkskammer zu Stettin meine Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk. Das vorhergehende Regime war ein Feind aller Wahrheits-, und Gerechtigkeitsliebender, und somit setzte schon im Anfang der dreißiger Jahre die Verfolgung ein, und am 24.10.1936 wurde ich von der Gestapo Köslin in Pommern auf Grund des Gesetzes zum Schutz von Volk und Staat verhaftet. Vom Sondergericht Stettin zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt, und anschließend dem Konzentrationslager überwiesen, aus welchen meine Befreiung erst durch die Russ. Streitkräfte erfolgte. Es war mein Wunsch nach so langer Trennung von Frau und Kindern in meine Heimat zurückzukehren was mir auch möglich war trotz mancher Hindernisse. Von meinen 4 Kindern fand ich 2 vor. Meine älteste Tochter welche durch meine Stellungnahme viele Schwierigkeiten hatte, verstarb am 5. Juni 1946. Eine zweite im Alter von 20 Jahren ist wahrscheinlich verschleppt, der Sohn am 30. Januar 1945 eingezogen, hat bisher keinerlei Lebenszeichen von sich gegeben. Mein Bemühen mein Grundstück wider angenehm zu Halten, hatte erfolg,, doch mußten wir am 1.9.1946 das Gebiet mit Handgepäck verlassen. Durch das Flüchtlingslager Pöppendorf b. Lübeck, wurden wir nach Steinheim Krs. Höxter Westf. verlegt. Vom Sondergerichtsausschuß Höxter als Verfolgter unter No.186 anerkannt bemühte ich mich beruflich nach Osterode was mir auch möglich war Beschäftigung zu finden. Obwohl mir sofort eine Wohnungsmöglichkeit zugesichert war verzögerte sich diese bis zum 10.3.1947, und nach dieser lagen Wartezeit sind wir alsdann 2 kleine sehr feuchte Zimmer angewiesen wahrscheinlich für einen der fast 10 Jahre unter untragbaren Zuständen sein Leben gefristet hat gut genug. Alles bemühen scheint vergeblich zu sein. Doch auch diesmal gebe ich die Hoffnung nicht auf. In der Erwartung auf Grund der einwandsfreien Unterlagen Unterstützung zu finden

Willi Rekett

 

 

 

Verschiedene Bilder

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Wer kann hier genau Angaben machen?

Bibelforschergruppe Schlawe / Pommern (um 1920)
vor dem Haus von Wilhelm Rekett in Schlawe / Pommern

Letzte Reihe von rechts: w?, w?, w Anna Rekett (geb. Rohde), m?, w?, m?, w?, m?, w Wickert (Tochter), w? m? 
Zweite Reihe von rechts: w?, w?, Maria Rekett (verh. Vegelahn),  m Garbe, w Garbe, m?, w?, w?, w Wickert (Mutter)?, w?, m?, w,
vordere Reihe von rechts:  w?, m?, Willi Rekett, Albert Rekett, Wilhelm Rekett, m?, w?, w?, m?

w= Weiblich, m= männlich

Schlawe um 1925 ?
mittlere Reihe 3. von links Maria Vegelahn, geb. Rekett

Ausflug nach Varzin
Himmelfahrt (9.Mai.1929)
Gesang= u. Turnverein

Hochzeit in Wusterwitz ?

Hochzeit in Wusterwitz / Schlawe ? um 1930
vorletzte Reihe 3 und 4.. von links Maria und Paul Vegelahn, 7. und 8. Frieda (Müssig) und Erich Vegelahn

Schulklasse in Wusterwitz um 1954

 

Wusterwitzer Schule

 

Wusterwitzer Schule

 

 

Fußballplatz Schlawe um 1954

4. von links Brigitte Vegelahn
vorne Franciszek Kluszczynski

Wusterwitz - Klasse V und VI im Jahre 1953

 

 

Kusserow 1951