Der Zweiten Weltkrieg und
seine Auswirkungen in unserer Familie:
Eltern:
Vegelahn, Brigitte (*25.03.1937 in Wusterwitz +16.04.1991 in Göttingen)
- verliert im Alter von 6 Jahren ihren Vater (Paul Vegelahn)
- konnte durch den Krieg die Schule nur teilweise besuchen
– ab 1954 Zwangsarbeit bei den Polen (Bibliothekarin)
Franciszek Kluszczynski (29.09.1928 -
30.04.1995 in Sławno (früher Schlawe/Pommern)
- wird ein Tag nach seinem 11. Geburtstag, zusammen mit 7 anderen
Geschwistern, Vollweise
Großeltern (mütterlicherseits):
Vegelahn, Paul (*25.04.1907 - 21.03.1945 in Nord-Ungarn)
– Soldat, am 21. März 1945 beim Brückensprengen gefallen
Vegelahn, Maria (*07.02.1908 Schlawe + 26.10.1990 in Lasfelde / Osterode)
– 12 Jahre Internierung – 1957 als Flüchtling nach Deutschland (siehe Anhang)
Außer Ihren Mann verlor sie das Haus und die Baumschule Vegelahn,
wurde nicht mehr weitergeführt.
Großeltern (väterlicherseits):
Kluszczynski, Walenty (1872 - 30.09.1939)
– am 30.September 1939 beim Einmarsch der deutschen Truppen in Polen
erschossen
Dejewska Anna
(03.09.1891 - 30.09.1939)
– am
30.September 1939 beim Einmarsch der deutschen Truppen in Polen erschossen
8 Kinder waren nun
ohne Eltern
Urgroßeltern
(mütterlicherseits):
Vegelahn, Paul (23.03.1874 - 27.03.1945)
-
am 27.März 1945 gefallen
Auguste Vegelahn, geb. Bergan (01.05.1875 -
29.11.1954) - mußte 1945 ihr Haus und Hof verlassen
- wurde die letzten Jahre von ihrer Schwiegertochter Maria Vegelahn gepflegt
Wilhelm Rekett
(27.12.1875 - 1951) - musste Haus und sein Bauunternehmen verlassen
- flüchtete 1945 und wohnte in Osterode am Harz
links: ca. 1920 - rechts: um 1995
Zur Zeit der Inflation musste sich
Willhelm Rekett von diesem haus trennen.
Selma Marie
Rekett geb.Georgi (24.04.1874 - )
Großonkel (mütterlicherseits):
Rekett, Willi (1899 - 1965)
– als Bibelforscher / Zeuge
Jehovas im
Konzentrationslager 1936-1945 (Sachsenhausen, Wewelsburg, Ravensbrück),
Bericht siehe unten
Eine
Tochter starb am 5.Juli 1946
die andere Tochter wurde im Alter von 20 Jahren verschleppt.
der Sohn wurde am 30. Januar 1945 eingezogen und ist seit dieser Zeit
vermisst
Rekett, Albert (1898 - 1970)
– als Bibelforscher / Zeuge
Jehovas im
Gefängnis Köslin?
Maria Vegelahn [07.02.1908] schrieb um 1965 folgendes:
(Ergänzungen [ ] von Karlo Vegelahn 24.12.1990)
Aus unserer zwölfjährigen Internierungszeit.
Anfang März 1945 erreichten russische Truppen unsere Ortschaft Wusterwitz Krs.
Sch[lawe]. Einige Tage vorher mußten wir unseren Wohnort verlassen und uns auf
den Treck begeben. [von Toska Nähring *28.11.1903? (Schwester) mit dem
Pferdewagen abgeholt] Wir kamen nicht weit, denn die russischen Truppen waren
bald überall. Ich selbst blieb einige Wochen mit meiner damals achtjährigen
Tochter [Brigitte, *25.03.1937] in einem nahe gelegenen Ort [Ujatztal] bei
meiner Schwester [Toska Nähring] [sie hatte dort einen landwirtschaftlichen
Betrieb], wo sich auch mein Vater [Wilhelm Rekett, *27.12.1875] und meine
anderen (Geschwister)[5] Schwestern aufhielten. Es begann eine aufreibende Zeit,
denn die Russen kamen täglich [Mitte März] zum Plündern bis wir nichts mehr
hatten. Wir jüngeren hielten uns am Tage einige Wochen im Wald und in Erdkellern
versteckt um den größten Ansturm vorüberzulassen. Danach kehrten wir [Anfang Mai
1945 zu Fuß] in unser Heimatort [Wusterwitz] zurück. Unser Wohnhaus war [mit
deutschen Flüchtlingen] belegt, und Nachbarn nahmen uns einst weilen auf. Später
bekamen wir einen Raum (ein Zimmer) mit Steinfußboden und einem Steinofen
zugewiesen, worin wir etwa 6 Jahre [notdürftig] wohnen mußten. Gleich zu Anfang
mußte sich jeder außer Greisen u. Kindern täglich auf dem Gutshof zur Arbeit
stellen, wer nicht kam, wurde von bewaffneten Soldaten aus der Wohnung geholt.
Die Arbeit begann, ich kann wohl sagen im Sommer bei Sonnenaufgang und endete am
Abend, wobei wir von bewaffneten Soldaten beaufsichtigt worden. Wir mußten
sämtliche Feldarbeit verrichten, sowie Holz fällen und auch zeitweilig in
russischen Haushaltungen arbeiten [ohne Entgeld]. Jeder der Arbeitenden bekam
täglich 1/2 Brot nach der Arbeit zugeteilt. Ich hatte meine damals achtjährige
Tochter [Brigitte] und meine siebzigjährige Schwiegermutter [Auguste Vegelahn,
geb. Bergan, *01.05.1875] die 8 Jahre später starb [29.11.1954], mit zu
unterhalten, denn beide wurden in keiner Weise unterstützt, was natürlich bei
vielen anderen Familien ebenso war. Später gab es in geringen Maße für die
Arbeitenden minderwertige Lebensmittel zugeteilt. Wie lange die militärische
Bewachung dauerte, kann ich heute nicht mehr sagen [Juli 1947], diese wurde
später von russischer Zivilbewachung abgelöst. Die r.[ussische] Besatzung blieb
bis Dezember 1950 und übergab uns dann den polnischen Behörden, die sich
inzwischen eingerichtet hatten, und so ging alles weiter. - Da ich durch meine
(Angehörigen) Verwandten [Erich und Frieda Vegelahn], die inzwischen schon nach
Westdeutschland ausgewiesen waren erfuhr, daß mein Mann [Paul Vegelahn] im März
1945 in Ungarn gefallen war, versuchten meine Angehörigen [Willi und Anna Rekett]
unsere Einreise nach Westdeutschland zu bewirken aber alles blieb erfolglos. -
Später richteten die Polen Schulen ein, so daß meine Tochter [Brigitte] doch
wenigstens das Nötigste darin lernen konnte. - Unter der polnischen Verwaltung
mußte ich 6 Jahre lang unter einer polnischen Köchin und auch zeitweilig noch
einer Arbeitskraft in einer großen Gemeinschaftsküche
(siehe Bild) arbeiten. Ich kann wohl sagen, daß dieses die schwersten
Jahre meines bisherigen Lebens waren, wodurch ich bestimmt auch meine kranken
Hände und Beine und sonstige Leiden bekommen habe. - In dieser Küche wurden
täglich 3 mal 40 (Personen) Leute und darüber gespeist. Sämtliche Lebensmittel
mußten dafür (vom Magazin) herangetragen werden, alle Räumlichkeiten sauber
gehalten, sowie die anfallende Küchenwäsche jede Woche gewaschen werden. Hierzu
kam noch das viele Geschirr spülen und täglich 1/2 - 3/4 Ztr. Kartoffel schälen,
Essen mit zubereiten u. Ausgeben desselben. All diese Arbeiten mußte meist nur
von uns zwei Personen höchstens zeitweise 3 geschafft werden. - Mein Dienst
begann täglich früh um 5 da vor 6 Uhr schon die ersten Leute zum Essen kamen,
und dann alles vorbereitet sein mußte. - Eine Arbeitspause gab es den ganzen Tag
bis abends 21 Uhr und später nicht, da eine Arbeit die andere ablöste. Auch an
Sonn- u. Feiertagen war ziemlich das gleiche Arbeitsprogramm. - Nachdem ich 6
Jahre lang dieses Pensum durchgehalten hatte, waren meine Hände so zerfressen
und wund, daß ich diese Arbeit nicht mehr verrichten konnte. - Danach mußte ich
die Verwaltung des großen dreistöckigen Getreidespeichers auf dem Gutshof
übernehmen, wozu vielerlei Arbeiten gehörten, z.B. mußte ich für das gesamte
Vieh des Gutshofes mit der elektrischen Mühle Getreide schroten, es abwiegen und
täglich an die verschiedenen Stallungen verteilen. Ferner Getreide- u.
Kunstdünger abwiegen u. ausgeben, Getreide umschaufeln und vieles andere mehr.
Diese Arbeit verrichtete ich bis am 1.7.1957 unsere Ausreisegenehmigung eintraf,
und wir nach Westdeutschland fahren durften. - Meine Tochter [Brigitte], die
inzwischen herangewachsen war, mußte [Zwangsarbeit] etwa 2 Jahre [seit Mai 1954]
für ganz geringes Entgeld [etwa 200 Zloty] in der polnischen Bibliothek
arbeiten. Auch die Bezahlung die ich erhielt [600 Zloty] war so gering, daß das
Geld meist nicht reichte den Zoll für ein Paket mit dem Nötigsten von unseren
Angehörigen aus Westdeutschland einzulösen. Rente für mich und Unterstützung für
meine Tochter von meinem 1945 gefallenen Mann [Paul Vegelahn] gingen uns diese
12 Jahre verloren. Meine Tochter hat dadurch niemals etwas bekommen und hatte
auch keine Möglichkeit ordentliche Schulbildung zu erhalten. - Am 7.Juli 1957
durften wir endlich unsere Ausreise nach Westdeutschland antreten und trafen am
9.Juli 1957 im Durchgangslager Friedland ein, wurden dort [Da meine in Osterode
am Harz wohnenden Angehörigen - Willi und Anna Rekett - keinen Platz hatten,
sind wir nach dreitägigen Aufendhalt] dem Lager Iba bei Bebra zugeteilt, wo wir
bis Ende Dezember [17.12.1957] blieben und von dort aus nach Osterode [Herzberger
Straße 6 als Untermieter - 2 kleine Räume] eingewiesen wurden.
Maria Vegelahn, geb. Rekett
Ein vor kurzen gefundener Brief, vom 24.02.1955, an die
Schwägerin:
Liebe Schwägerin, lieber Schwager, Onkel u. Tante. Eure beiden
Briefe, vom 4.1. u. 26.1. haben wir erhalten und danken Euch sehr herzlich
dafür. Besonders danke ich Euch sehr für Eure leben Geburttagswünsche. Am 29.II.
ruht unsere Oma nun schon 1/4 Jahr wie doch die Zeit vergeht. Schon lange wollte
ich Euch allen schreiben, aber meine viele Arbeit erlaubt es mir nicht. Jetzt
muß ich schon 4 Wochen allein für 40 Personen kochen, habe noch eine P. zur
Hilfe, aber besser schon gar keine Hilfe. Dann immer das große Problem was
kochen wenn nur wenig zur Verfügung steht.
Nun Ihr lieben schrieb ich schon als Oma noch lebte, daß sie nicht recht auf dem
Posten war. Immer war sie so wohl u. rüstig, und plötzlich fing sie an über ihre
Beine zu klagen. Schon im September brachte ich sie abends immer in ihr Zimmer,
sie konnte schon so schlecht die Treppen steigen. Bei allen dachte ich nichts,
weil sie immer noch guten Appetit hatte auch gut aussah. Einmal sagte ich ihr
ich wollte ihr ein paar Filzpantoffel kaufen, da sagte sie nur sie brauchte
schon keine mehr. ich lachte sie natürlich noch aus weil ich garnicht daran
dachte daß sie von uns gehen konnte, aber es wurde jeden Tag schlechter mit dem
Gegen. Ich nahm dann noch Urlaub hatte 1. Woche mitmeinen Kartoffeln zu tun, Oma
konnte schon nicht mehr bis zu uns überkommen. Ich holte den Arzt und der sagte
mir gleich, daß das Blut nicht mehr richtig zirkuliert, und so schwollen die
Beine bald bis obenauf. Mutter hat dann noch verschiedene Medizin u. Tabletten
bekommen aber nichts wollte helfen. 3 Wochen lang hat sie wohl tag u. Nacht kein
Auge zugemacht, es war oft furchtbar mit anzusehen, dieses greifen nach Luft.
Gern wollte sie, daß ich immer bei ihr war, aber ich mußte doch am tage meine
Arbeit machen, und dann war Brigitte öfter bei ihr, und in der Hauptsache auch
Frau Ziemann, die unten wohnte, da nahm sie nur einen Stock und klopfte wenn sie
etwas wollte. Frau Z. hat mir überhaupt mit Rat u. Tat zur Seite gestanden
auch nachher bei der Beerdigung. Mutter sagte mir dann noch immer wieder ich
sollte die Jungens grüßen, sie hätte sie gern noch einmal gesehen und
gesprochen, aber es war doch alles nicht möglich.
Am 29.11 war sie dann in der Mittagsstunde eingeschlafen, gerade war in dem
augenblick niemand bei ihr, ich war kurz vorher bei ihr, mußte schnell wieder in
die Küche zurück, kurz nach mir war Frau Ziemann zu ihr raufgegangen, aber dann
lebte sie schon nicht mehr. Ihr wißt selbst, so etwas ist immer schwer, wir
hatten uns die ganzen Jahre so an Oma gewöhnt.
Wir haben alles nach Oma ihren Wünschen gemacht. Sie ist sehr ordnungsgemäß
bestattet worden. Der sag wurde mir vom Gut aus angefertigt. Ich hatte noch
Kuchen gebacken und Stullen gegeben, auch etwas zu trinken gekauft. Wir waren
etwa 20 Personen zum Kaffee. Frau Ziemann hatte mir ihre Wohnung zur Verfügung
gestellt.
An Papiere habe ich bei Muties Sachen nichts gefunden. Ein Testament hat sie
nicht gemacht. Aber es ist ja auch wohl alles zwecklos.
Lebenslauf von Willi Rekett
[*16.04.1897 Lößnitz +22.12.1965 in
Osterode]
Ich
der Unterzeichnete wurde als Sohn des Maurers Friedrich Wilhelm Rekett
welcher mit Selma geb. Georgi verehelicht war am 16.4.1897 zu Lößnitz im
Erzgb. Sachsen geboren. Schon nach einigen Jahren verlegten meine Eltern
ihren Wohnsitz nach Schlawe in Pommern, welches der Geburtsortmeines Vaters war. Vom 6. Lebensjahr besuchte ich die Volksschule,
an welcher ich anschließend im Jahre 1914 meine Lehre als Dachdecker
antrat. Nach verlauf von 3 ½ Jahren, hatte ich meine Lehrzeit beendet,
verblieb einige Monate bei meinem Lehrherrn, und beteiligte mich dann
anschließend an den .... arbeiten b.... bis zur Auflösung der Formation. Alsdann hatte ich Gelegenheit
mich beruflich zu betätigen in Stolp in Pommern, war im März 1916 auch
meine Einberufung erfolgt. Nach Beendigung des WeltkriegesNo.1, machte ich mich 1919 selbstständig. Im Jahre 1920 ging ich
mit meiner Frau Anna geb. Rohde die Ehe ein, aus welcher 1 Sohn u. 3
Töchter hervorgingen. Der Weltkrieg hatte mich zu einem Kriegsgegner
gemacht, und vertrat darum eine neue Weltanschauung [Bibelforscher / seit
1931 Jehovas Zeuge]. 1928 machte ich vor der Handwerkskammer zu Stettin
meine Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk. Das vorhergehende Regime war
ein Feind aller Wahrheits-, und Gerechtigkeitsliebender, und somit setzte
schon im Anfang der dreißiger Jahre die Verfolgung ein, und am 24.10.1936
wurde ich von der Gestapo Köslin in Pommern auf Grund des Gesetzes zum
Schutz von Volk und Staat verhaftet. Vom Sondergericht Stettin zu 10
Monaten Gefängnis verurteilt, und anschließend dem Konzentrationslager
überwiesen, aus welchen meine Befreiung erst durch die Russ. Streitkräfte
erfolgte. Es war mein Wunsch nach so langer Trennung von Frau und Kindern
in meine Heimat zurückzukehren was mir auch möglich war trotz mancher
Hindernisse. Von meinen 4 Kindern fand ich 2 vor. Meine älteste Tochter
welche durch meine Stellungnahme viele Schwierigkeiten hatte, verstarb am
5. Juni 1946. Eine zweite im Alter von 20 Jahren ist wahrscheinlich
verschleppt, der Sohn am 30. Januar 1945 eingezogen, hat bisher keinerlei
Lebenszeichen von sich gegeben. Mein Bemühen mein Grundstück wider
angenehm zu Halten, hatte erfolg,, doch mußten wir am 1.9.1946 das Gebiet
mit Handgepäck verlassen. Durch das Flüchtlingslager Pöppendorf b. Lübeck,
wurden wir nach Steinheim Krs. Höxter Westf. verlegt. Vom
Sondergerichtsausschuß Höxter als Verfolgter unter No.186 anerkannt
bemühte ich mich beruflich nach Osterode was mir auch möglich war
Beschäftigung zu finden. Obwohl mir sofort eine Wohnungsmöglichkeit
zugesichert war verzögerte sich diese bis zum 10.3.1947, und nach dieser
lagen Wartezeit sind wir alsdann 2 kleine sehr feuchte Zimmer angewiesen
wahrscheinlich für einen der fast 10 Jahre unter untragbaren Zuständen
sein Leben gefristet hat gut genug. Alles bemühen scheint vergeblich zu
sein. Doch auch diesmal gebe ich die Hoffnung nicht auf. In der Erwartung
auf Grund der einwandsfreien Unterlagen Unterstützung zu finden
Willi Rekett
Verschiedene Bilder
Wer
kann hier weiterhelfen?
Wer kann hier genau Angaben machen?
Bibelforschergruppe Schlawe / Pommern (um 1920)
vor dem Haus von Wilhelm Rekett in Schlawe / Pommern
Letzte Reihe von rechts: w?, w?, w Anna Rekett (geb. Rohde), m?, w?, m?, w?, m?,
w Wickert (Tochter), w? m?
Zweite Reihe von rechts: w?, w?, Maria Rekett (verh. Vegelahn), m Garbe, w
Garbe, m?, w?, w?, w Wickert (Mutter)?, w?, m?, w,
vordere Reihe von rechts: w?, m?, Willi Rekett, Albert Rekett, Wilhelm
Rekett, m?, w?, w?, m?
w= Weiblich, m= männlich
Schlawe um 1925 ?
mittlere Reihe 3. von links Maria Vegelahn, geb. Rekett
Ausflug nach
Varzin Himmelfahrt (9.Mai.1929)
Gesang= u. Turnverein
Hochzeit in Wusterwitz ?
Hochzeit in Wusterwitz / Schlawe ? um 1930
vorletzte Reihe 3 und 4.. von links Maria und Paul Vegelahn, 7.
und 8. Frieda (Müssig) und Erich Vegelahn
Schulklasse in Wusterwitz um 1954
Wusterwitzer Schule
Wusterwitzer Schule
Fußballplatz Schlawe um 1954
4. von links Brigitte Vegelahn
vorne Franciszek Kluszczynski