Osterode am Harz

HarzKurier vom 20.05.2005 von Ingrid Kreckmann

Serie: Von Land und Leute

Altes Stadtdorf Uehrde mit langer Tradition - Dieses Jahr soll Jubiläum ganz groß gefeiert werden

 

STERODE/UHRDE. Ein beliebtes Wander- und Fahrziel der Osteroder, Schwiegershäuser und Dorster ist Uehrde. Es handelt sich um ein idyllisch gelegenes Dorf, dessen ländlichen Charakter mit schmuckem Fachwerk die aktiven Landwirte und Hausund Hofbesitzer bis heute erhalten konnten. Auch die lukullischen Genüsse in der Gaststätte oder aus dem Bio-Hofladen sowie die Wildgehege und das Museum ziehen die Menschen an.

Erste Erwähnung

Im Jahr 1105 wird Utheriche oder Utherthe nach heutigem Kenntnisstand erstmals erwähnt: Eine Hufe Land vermachte Dietrich III. von Katlenburg dem von ihm gegründeten Kloster, das zeitweise von Augustinermönchen bewirtschaftet wurde. Eine Hufe umfaßte hier zu jener Zeit eine Grundfläche von 30 Morgen, und diese reichte aus, um eine vierköpfige Familie zu ernähren. Vielleicht lag diese geschenkte Hufe am „Clusberg" (Klause = Einsiedelei, Flurbezeichnung in der Uehrder Feldmark). In dessen Nähe sprudelten wohl schon damals einige Quellen..

Im 13. und 14. Jahrhundert waren hier die Herren von Uderde ansässig. Sie führten eine Rose im Siegel. Daraus entstand die heraldische Rose, die seit 1999 das Uehrder Wappen ziert. Dem Geschlecht von Uderde folgten die Herren von Mede[nhei]m. Möglicherweise lebten sie in dem Haus, das später der jeweilige Schulze und danach der Förster bewohnte. Ludolph von Medem hinterließ seinem Koch und seinem Kutscher je 50 Morgen Land. Seine kinderlose Witwe Beate, in zweiter Ehe mit Heinrich Mützefal verheiratet, verkaufte ihr Grubenhagensches Lehen - fünf Kilometer südwestlich vor Osterode gelegen - am Dreikönigstag 1447 dem Rat der Stadt Osterode gegen eine jährlich fällige Zahlung von zehn Rheinischen Gulden. Uderde verlor damals als Stadtdorf seine Selbständigkeit. Die Gebäude und Flächen wurden zu sieben Höfen von rund vier Hufen -120 Morgen - zusammengefasst und an Meyer verpachtet. Nach den Meyerbriefen oder Pachtcontracten hatten sie unter anderem Hand- und Spanndienste zu leisten, sie waren für den Transport und die Beköstigung der Pastoren zuständig und zehntzins-pflichtig. Die Zinsfrüchte wurden seit 1754 in der Zehntscheune gelagert, nachdem der jeweilige Zinssammler sie ausgewählt hatte. Von dem einen oder anderen Hof wurden mehr als 120 Morgen bewirtschaftet. Das lag daran, dass im Laufe der Jahrhunderte die in der Üehrder Feldmark gelegenen Grundstücke von Koch und Kutscher (s.o.) als Privatbesitz zu dqm Pachtland hingekommen waren. Das Hörn- und Schweinevieh hütete der Hirt zu festgelegten Zeiten, er versah zeitweise auch den Nachtwächterdienst.

Kapelle bot Zuflucht

In der seit dem 13. Jahrhundert dokumentierten Kapelle fanden nicht nur die Gottesdienste statt, in Zeiten der Bedrängnis sollen hier Mensch und Tier Schutz gefunden haben. Später wurden darin auch Kinder und Erwachsene von einem Lehrer der Osteroder Lateinschule unterrichtet. Ab 1664 wird eine Schule erwähnt. Der Schulmeister erhielt als Entgelt überwiegend Naturalien. Das derzeit in Privatbesitz befindliche ehemalige Schulgebäude entstand nach 1770. Nach der Schließung der einklassigen Volksschule im Jahre 1956 wurde sie als Jugendheim der Evangelischen Landeskirche (bis 2002) weithin bekannt.

Auch dramatische Ereignisse erlebten die Bewohner: 1755 fingen in der Stube des Meyers Freise die zum Trocknen unter dem Ofen bereitgelegten Flachsbündel Feuer. Infolgedessen verstarben zwei Erwachsene und drei Kinder. 15 Jahre später entstand durch Blitzeinschlag ein Großbrand, der viele Gebäude vernichtete. Einige Bauwerke in Einzellage blieben verschont. Von denen sind heute noch fünf Gebäude vorhanden. Sie ste-

In der Ratsstube, dem Eckzimmer im Obergeschoss des Schulzenhauses mit den runden, bleigefaßten Fensterscheiben, fanden jährlich Ratssitzungen statt. Gefeiert wurde hier ebenfalls, bevor die Gasthäuser „Zur Deutschen Eiche" und Dix, heute „Landgasthof Sindram", entstanden. Früher zogen das Schützenfest und die Kirmes viele Besucher an, derzeit trifft man sich beim Stoppelfest. Ab 1886 wurden im Rahmen der Verkoppelung Wege und Bäche verlegt. Die Ackerleute bewirtschafteten fortan ihr eigenes Land mit alleinstehenden Mitarbeitern. Es konnte in der Osteroder Feldmark in den Jahrzehnten zuvor erworben werden. Die Stadt Osterode fasste ihren Besitz zu einem Gut zusammmen, für das vielfache Familienväter als Gespannführer, Viehpfleger und Schafmeister arbeiteten. Nach 18 Jahren erfolgte eine Neuverpachtung des Cämmereigutes. Nach einem Großbrand kaufte es der letzte Pächter mit Ausnahme einiger Flächen. Es ist weiter im Besitz seiner Nachkommen. Infolge des Krieges rückte man zusammen und nahm viele Familien auf. Uns Kindern waren die vielen Spielgefährten willkommen. Mehrere, jetzt auswärts Ansässige, halten bis heute ihre Verbindungen zu den Uehr-dern. 1949 bewohnten 229 Personen das Dorf, gegenwärtig 90. Um 1950 wurden auf den 12 Höfe viele Tiere gehalten. Damals konnte man ein Hufeisenkonzert erleben, wenn die Pferde morgens, mittags und abends das Kopfsteinpflaster der Dorfstraße betraten. Derzeit bewirtschaften vier aktive Landwirte die Flächen mit wenigen Helfern aber mit modernsten Maschinen. Ein Landwirt hält Milchkühe, ein weiterer folgt Öko-Richtlinien. 45 Pferde und Ponies tummeln sich auf den Weiden.

Jubiläumsjahr

Besucher überzeugen sich am besten selbst von den Besonderheiten des Dorfes, in dessen Nähe Gips- und Dolomitabbau stattfinden. Gelegenheit zu Besuchen besteht anläßlich der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2005: Am 25. Juni wird ein Dorf rund-gang mit Besuch des alten Backhauses stattfinden, am 29. Juli ein Festkommers, am 30. Juli das Stoppelfest mit einer Gemäldeausstellung und am 27. und 28. August Wettkämpfe der Stadt- bzw. Kreisfeuerwehren. Am 25. September wird nach einem Gottesdienst zum Flohmarkt und zum Besuch der Höfe eingeladen.

 

Zur Geschichte des Hauses Piller

Der Faktor Georg Heinrich Conrad Blum

Der Osteroder Faktor Georg Heinrich Conrad Blum ist aus Nörten-Hardenberg nach Osterode zugewandert. Er wurde ausweislich des Osteroder 2.Bürgerbuches am 22.7.1823 Neubürger in Osterode. Er war jedoch schon vorher in Osterode und hatte bei Johann Friedrich Schachtrupp,dem berühmten Begründer des "Scheerenberges" und Erbauer der Gebäude am Kurpark, die "Kaufmannsschaft" erlernt. Damals betrieben die Schachtrupp noch eine ausgedehnte Kaufmannshandlung. Sie handelt vor allem mit Tuchen und Eisen.

Blum wurde der Schwiegersohn des Osteroder Bürgers Johann Ernst Beckhof und trat erst verhältnismäßig spät, nämlich 1824, in die Osteroder Kaufmanns- und Kramergilde ein, die Aufnahme setzte allerdings, wie bei allen Gilden in der Stadt, die Erwerbung des Bürgerrechtes voraus. Er hat vermutlich auch 1824 das früher auf der Stelle der "Luisenschule" in der Scheffelstraße (heute Stadtbücherei) Nr.14 stehende Gebäude erworben, wie noch heute aus Namensinitialen am Hintergebäude (Schulhof « G.H.C.B.) hervorgeht. Dieses Haus brannte am 27.6.1826 ab, erst dann wurde das heutige Schugebäude erbaut.

Die Tochter Blumes heiratete den in Osterode damals reoht bekannten Dr. Döring. Er war Arzt und ist vor allem bei Begründung eines "Flchtennadelbades am Lindenberg", in den Gebäuden der Schachtrupps am Kurpark als verantwortlicher Leiter eines "Kurkomitees" hervorgetreten. Die Verwandtschaft zu Dieckhoff und die Beziehungen zu den Schachtruppe müssen die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stellung Blums in der Stadt recht gefestigt haben.

Das (alte) Haue auf dem heutigen Grundstück Piller hat Blum 1838 erworben. Seine Geschichte ist noch eingehend zu erforschen. Letzter Besitzer des Gebäudes vor Blum war Carl Friedrich Gottschick gewesen, der seit 1814 das Amt eines Kämmerrrs der Stadt bekleidete und seit 1822 auch "Chef der Polizei" war. Das Haus, heute samt Gelände, Abgunst 24, trug eine ganze Zeit die Nr. Abgunst 35 und hatte vorher bei Durchnumerierung der Häuser, die Nr.628 und lag stets im Außenbezirk.

Der Nmme Faktor bezieht sich auf die Kaufmannsschaft, Oberfaktoren nannten sich auch die Schachtrupps. Sie waren gleichzeitig "Kommissionäre" der Hannoverschen Berghandlung in Hannover und Clausthal.
d, 31.1ο.1959 Granzin

Osteroder Kreis=Anzeiger vom 13.08.1993:
Von Uwe Hagelgans

Vorentwurf vorgestellt, um Gerüchten über Größe und Kosten entgegenzutreten:

OSTERODE. „Wegen der Gerüchte, die sich bereits um den geplanten Neubau des Kreishauses ranken, wollen wir den Bürgern unseren Vorentwurf vorstellen, damit klar ist, wie es einmal aussehen soll", erklärten Günter Jentsch-Bremer, Leiter des Kreisbauamts, und Dietmar Gerke, Referent des Oberkreisdirektors. Von der Vorstellung des Entwurfs versprechen sich beide ein Ende der Gerüchte um Kosten und Umfang der Baumaßnahme.

Wichtig sei die Tatsache, betonte Jentsch-Bremer, daß es sich bislang nur um einen Vorentwurf handele. Da bekanntermaßen erheblicher Platzmangel in der Kreisverwaltung bestehe, sei eine Erweiterung der vorhandenen Bauten unumgänglich. „Wir haben uns zuerst Gedanken darüber gemacht, ob der Platz ausreicht, den wir um die alten Gebäude herum haben, um unsere Ideen umzusetzen", erklärte Jentsch-Bremer. Dietmar Gerke führte aus, daß die nun vorliegenden Entwürfe auch positive Auswirkungen auf das Stadtbild in diesem Bereich hätten.

Konkret ist bisher folgendes: Die ehemalige Tankstelle vor der Kreisverwaltung soll abgerissen werden, Kaufverhandlungen werden derzeit geführt.

Die ehemalige Grönigsche Villa, bereits gekauft, soll ebenfalls weichen. Danach könnte in diesem Bereich ein dreigeschossiger Neubau mit integrierter Tiefgarage mit 50 Stellplätzen entstehen. Das alte Kreishaus soll in die Fassadenfront integriert werden. Danach würde sich dem Betrachter eine Fassade mit einer Länge von 100 Metern bieten. Der jetzige Eingang zum Neubau würde vorgezogen und aufgestockt, so daß er dann als zentraler Eingang dienen würde. Die Gesamtfront soll dem Altbau angepaßt werden, also in rotem Backstein und großzügigen Glasfenstern errichtet werden. Über die Größe der Fläche seien noch keine Angaben möglich. Die Kosten bezifferten beide auf etwa 30 Millionen Mark.

„Natürlich ist uns klar, daß das eine große Summe ist. Es kommt aber zunächst darauf an, ob die Stadt unsere Vorstellungen mitträgt, denn die hat im Bebauungsplan das letzte Wort. Wir wissen auch, daß es schwierig sein dürfte, die Mittel bereitzustellen, aber die Pläne liegen vor", erklärte Dietmar Gerke. Es sei auch möglich, den Komplex bauen zu lassen und dann zu leasen, meinte Gerke. Doch dies seien bislang nur Zahlenspielereien, da die Planungen noch „gar nicht soweit gediehen sind, daß wir wirklich konkrete Angaben zu den Kosten machen können", betonte der Leiter des Kreisbauamts.

 

 

 

 

Fotos (3): Walliser

 

Osteroder Kreis=Anzeiger (ohne Datum)


Erste Sitzung des Bau- und Grundstücksausschusses nach der Sommerpause_


OSTERODE (U.H.) Die Satzungsbeschlüsse für zwei Bebauungspläne und die Aufstellung eines Bebauungsplans standen im Mittelpunkt der ersten Sitzung des Bau- und Grundstücksausschusses der Stadt Osterode nach der Sommerpause.

Zuvor hatte die Leiterin des Osteroder Stadtbauamts, Dr. Andrea Günther, mitgeteilt, daß entlang der Β 243 im Bereich Lasfelde Lärmschutzwände errichtet werden sollen. Daher resultierten auch die Geschwindigkeitsbeschränkungen in diesem Bereich.

Während der Bauarbeiten, die bis Mai andauern sollen, wird der Verkehr jeweils auf eine Fahrspur gelenkt werden. An einigen Stellen wurden die Mittelleitplanken bereits entfernt. Einstimmig empfahlen die Ausschußmitglieder dann die Satzungsbeschlüsse für die Bebauungspläne Herzberger Landstraße im Bereich des ehemaligen Stahlbaubetriebes und Himterm Eichtal in Freiheit.

Wie Dr. Günther erklärte, hätten sich in Freiheit einige Änderungen ergeben. Der Standort des geplanten Kindergartens wurde verlegt und die Fläche der ehemaligen Deponie soll als Grünfläche umgestaltet weden. Ferner ist ein Anbindungsweg für diie dahinterliegenden, schwer zugänglichen Grundstücke vorgesehen.

Da die Umbauarbeiten und geplanten Neubauten im Bereich der Kreisverwaltung Probleme mit der umgebenden Wohnbebauung mit sich bringen würden, sei es erforderlich, einen Bebauungsplan aufzustellen, erklärte Dr. Günther. Um die Notwendigkeit dieser Maßnahme zu bekräftigen, gab sie einige Beispiele für das, was in diesem Bereich vorgesehen ist.

So soll etwa auf der Höhe der ehemaligen Tankstelle und dem jetzigen Parkplatz der Kreisverwaltung ein dreigeschossiger Neubau entstehen. Neue Parkplätze sollen dann in einer Tiefgarage untergebracht werden. Da auch eine Erweiterung der Grünfläche vor dem alten Landratsamt geplant sei, soll die Fahrbahn der Herzberger Straße in Richtung Jacobitor-Schule verschoben werden. Nach diesem Ausführungen stimmte der Ausschuß der Aufstellung eines Bebauungsplans einstimmig zu.

Osteroder Kreis=Anzeiger vom 09.12.1993

 

OSTERODE (kü) „Der Nikolaus hat heute nacht im Vermittlungsausschuß gearbeitet", meinte Oberkreisdirektor Friedrich-Karl Böttcher während der Sitzung des Finanzausschusses des Kreises. Daß nach Gesprächen zwischen Bundesrat und Bundestag auf die befristete Zahlung der Arbeitslosenhilfe verzichtet werden soll, begrüßte auch der Vorsitzende der SPD-Kreistagsraktion, Lothar Leifheit: „Ein sehr gutes Signal aus der Sicht der kommunalen Haushalte."

Ursprünglich war im Sparpaket der Bundesregierung vorgesehen, daß unter anderem nach zwei Jahren Arbeitslosenhilfe an die Betroffenen nur noch Sozialhilfe gezahlt werden solle. Dies hätte die Kassen der Kommunen erheblich belastet Für den Landkreis Osterode wäre es eine Summe von etwa sechs Millionen Mark an zusätzlichen Ausgaben gewesen.

Dennoch gibt es nach Meinung Leifheits für den Haushaltsentwurf des Landkreises für das nächste Jahr „noch eine ganze Anzahl von Risiken." Dies gelte vor allem für die Bereiche Soziales und Personal. Aber er stellte auch klar: „Die Kreisumlage darf nicht erhöht werden." Nachdem der Entwurf erneut überarbeitet worden ist, sind Verwaltungs- und Vermögenshaushalt nun ausgeglichen. Etwa 173 Millionen Mark sind im Verwaltungshaushalt an Einnahmen beziehungsweise Ausgaben vorgesehen. Im Vermögenshaushalt sind es knapp 55 Millionen Mark an Einnahmen sowie Ausgaben.

Mit den Stimmen der SPD und FDP empfahlen die Ausschußmitglieder die Änderungen des Haushaltsplanentwurfes. Sollte der Kreistag in der Sitzung am 20. Dezember dieser Vorgabe folgen, so bedeutet dies unter anderem, daß die Zuschüsse für die Sozialstationen in Osterode (minus 20 400 Mark), Herzberg (minus 9600 Mark), Bad Sachsa und Walkenried (minus 7400 Mark) sowie Bad Lauterberg (minus 5100 Mark) gekürzt werden. Leifheit betonte, es gebe keinen Zweifel an der Notwendigkeit dieser Einrichtungen. Auch die 100 000 Mark, die für die Drogenberatung vorgesehen waren, wurden zunächst gestrichen.

Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Norbert Schüttenhelm, sagte dennoch eine Erhöhung der Kreisumlage voraus. Er kritisierte die Kürzung der Zuschüsse für die Sozialstationen. „Gleichzeitig werden aber 10 000 Mark für die Träger überörtlicher kultureller Veranstalter eingeplant", so Schüttenhelm. Seine Kritik angesichts der Finanzlage galt auch dem geplanten Um-und Erweiterungsbau des Kreishauses.

Oberkreisdirektor Böttcher erläuterte, daß über den Abriß des Gebäudes an der Vorderseite des Kreishauses Einigkeit bestehe. Die Planungskosten in Höhe von 750 000 Mark seien im Haushaltsentwurf berücksichtigt worden, es müsse jedoch die Entwicklung im Sozialhilfebereich abgewartet werden. SPD-Fraktionsvorsitzender Leifheit hielt die grundsätzliche Beschlußfassung für den Um- und Erweiterungsbau für richtig.

 

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