Osterode am Harz

[ajo] (1990): Umsetzung nach Moringen geplant. Piller schließt Werk in Duderstadt, 9/13/1990.
[ajo] (1992): Werk Moringen wird ausgebaut. Piller GmbH, 7/20/1992.
[ak] (1997): Traumvilla auf weiträumigem Grundstück. In der ehemaligen Piller-Villa könnte eine Seniorenwohngemeinschaft entstehen. In OKA, 7/10/1997.
Amtsregister - Handelregister - Veränderungen. Piller Gmbh / Piller GmbH & Co Immobilien Verwaltung KG (1992). In HarzKurier, 5/26/1992.
Anton Piller Gmbh will 150 entlassen (1991). In Weser Kurier, 10/24/1991.
Anton Piller KG - Fabrikationsprogramm (1962).
Anzeige - Bohrwerksdreher. Piller - Moringen (1999). In HarzKurier, 3/13/1999.
APO Ventilatoren. Anton Piller Osterode am Harz ([35260]). Osterode am Harz: Krösing-Druck.
Arbeitnehmer protestieren mit Unterschriftenaktion gegen geplante Karenztag. "Der kleine muß alles ausbaden - "Fuba" und "Piller" machen mobil / Erbitterten (1992). In Seesener Beobachter, 7/16/1992.
Artmann, Axel (2002): "Eine kluge und zukunftsweisende Investition". Mitarbeiter fertigen und prüfen Unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme. In Eichsfelder Tageblatt, 9/29/2002.
[atb] (2004): Eingetaucht in eine hochtechnisierte Welt. Betriebsbesichtigung mit dem Ferienpass bei der RWE Piller GmbH. In HarzKurier, 8/9/2004.
[az] (1993): Piller zum zweiten Mal auf der CeBIT. Stromversorgungsanlagen. In OKA, 2/19/1993.
[az] (1993): Familienbetrieb Piller gibt Selbstständigkeit auf. Aktiengesellschaft übernimmt 90prozentige Beteiligung an Osteroder Unternehmen. In OKA, 6/17/1993.
[az] (1993): "Piller hat jetzt eine grundsolide Basis". Geschäftsführender Gesellschafter Peter Müller verläßt Osteroder Unternehmen. In OKA, 7/9/1993.
[az] (1993): Mitarbeiter sollen Ersatzarbeitsplätze abgeboten werden. Firma Piller plant 150 Entlassungen - Grund: Umsatzeinbußen und rückläufige Auf. In OKA, 11/18/1993.
[az] (1993): Piller-Siedlung wird verkauft. 98 Wohneinheiten. In OKA, 11/18/1993.
Bähr, Kurt; Walliser (Foto) (1994): Rolf Mühlhausen. Eine starke Truppe. Harzer Gesichter. In OKA, 3/5/1994.
Bei Lahmeyer begann es mit Transformatoren. Ein kreatives Gerätewerk stellt sich vor (1992), 3/1/1992.
Belegschaft kritisiert Höhe der Ausfallszahlung - Entzieht Piller die Aufträge? Ribo meldet Kurzarbeit an (1993), 5/12/1993.
(Blank) (2001): Ein Werk nimmt Gesalt an. In Eichsfelder Tageblatt, 9/27/2001.
(Blank) (2001): Neue Systemfabrik: "Glücksfall" ist gerichtet. Projekt der RWE Dynasine GmbH in Bilshausen nimmt Formen an - Festakt im Gewebe. In Eichsfelder Tageblatt, 9/27/2001.
[bp] (1991): "Firmentreue nicht belohnt". Mitarbeiter der Firma Piller sind enttäuscht. In OKA, 11/18/1991.
[bp] (1992): Metaller zogen im Sternmarsch zum Kornmarkt. Mehr als 1000 Mitarbeiter aus sieben Osteroder Betrieben beteiligten aich an Wa. In OKA, 5/14/1992.
(cap) (1979): In Osterode starb gestern Hans Piller. In HarzKurier, 3/22/1979. Available online at http://www.archiv-vegelahn.de/index.php/osterode-am-harz/item/5216-piller-1979-03-22-in-osterode-starb-gestern-hans-piller.
(cap) (1991): 150 Mitarbeiter sollen gehen und alle anderen weniger verdienen. Kriese in der Firma Piller - Sanierungskonzept. In HarzKurier, 10/17/1991.
(cap) (1991): Mitarbeiter sollen sich später beteiligen können. Piller will die Standorte Osterode und Moringen erhalten. In HarzKurier, 10/25/1991.
(cap) (1992): Unstrukturierung im Gange - Banken und Land helfen. Firma Piller mit neuer Geschäftsführung. In HarzKurier, 1/29/1992.
(cap) (1992): Kurzarbeit bei der Firma Piller. Aufträge fehlen. In HarzKurier, 2/22/1992.
(cap) (1992): Fa. Piller: Weichen für Zukunft gestellt. Drei geschäftsführende Gesellschaftler. In HarzKurier, 7/15/1992.
(cap) (1992): Firma Piller in Osterode: nach einem Jahr beginnen die Sanierungskonzepte zu wirken. Nach Stellenabbau, kostenreduzierung, Umstrukturierung. In HarzKurier, 10/22/1992.
(cap) (1993): Nach 84 Jahren als Familienunternehmen. … hat die Lahmeyer-AG Piller übernommen! In HarzKurier, 6/17/1993.
(cap) (1994): Angst vor weiteren 300 Entlassungen! Spontane Arbeitsniederlegung bei Piller. In HarzKurier, 1/28/1994.
(cap) (1994): Warnstreiks im Kreisgebiet - IG Metall nennt eine Beteiligung von 90 Prozent. Trotz der Angst um die Arbeitsplätze. In HarzKurier, 2/2/1994.
(cap) (1995): Bewohner der Piller-Siedlung verunsichert. Wer verzögert den Verkauf der Häuser? Stadt zur Übernahme von Straße und Knal b. In HarzKurier, 8/19/1995.
(cap) (1996): 14 Millionen Kosteneinsparung gegen Beschäftigungssicherung. Mitarbeiter wollen weitere 63 Entlassungen bei Piller verhindern. In HarzKurier, 5/10/1996.
(cap) (1997): "Überleben und die Besten werden". Was der FDP-Spitzenkandidat Michael Goldmann bei Piller erfahren konnte. In HarzKurier, 8/4/1997.
Capito, Jürgen (1999): Warnstreiks der Metaller in Osterode. Die IG Metall ist mit der Beteiligung zufrieden - Weitere Warnstreiks angekündi. In HarzKurier, 2/3/1999.
(cap) (2000): Piller hat Zukunfts-Konzepte. Bundesumweltminister Jürgen Trittin beendruckt von der Entwicklung der Brennsto. In HarzKurier, 7/22/2000.
(cap) (2000): Wieder führende Position auf dem Weltmarkt. Unter neuer Führung kehrt Piller an seinen angestammten Platz zurück. In HarzKurier, 7/22/2000.
(cap) (2001): Er war der "Bürgermeister". Willi Bremer wird morgen 80. In HarzKurier, 9/29/2001.
Capito, Jürgen (1991): Gehälter werden voll ausgezahlt. Betriebsversammlung bei Piller. In HarzKurier, 10/31/1991.
Capito, Jürgen (1992): Mehr als tausend Beschäftigte demonstrierten Streikbereitschaft. IG-Metall-Sekretär Hartmut Meine: "Unternehmen haben noch zwei Tage Zeit". In HarzKurier, 5/14/1992.
Capito, Jürgen (1992): Protest gegen die Karenztag-Einführung. Piller- und Fuba-Vertrauensleute. In HarzKurier, 7/15/1992.
Capito, Jürgen (1994): Stimmung. In HarzKurier, 2/1/1994.
Capito, Jürgen (1994): Über 2500 Beschäftigte auf dem Osteroder Kornmarkt - IG Metall ist "streikberei. Tarifkonflikt in der IG Metall kommt in die entscheidende Phase. In HarzKurier, 2/11/1994.
Capito, Jürgen (1996): Betriebsrat und IG Metall schlagen vor: Überbetriebliche Ausbildung anbieten. Piller stellte zum 1. August wieder zwölf Lehrlinge ein - Betriebsrat: "Kein Grund zum Jubeln". In HarzKurier, 8/28/1996 (201).
Capito, Jürgen (1996): Lehrberuf eingespart. Piller-Ausbildung. In HarzKurier, 8/28/1996 (201).
Capito, Jürgen (1998): Keine weitere Entlassungen. Piller reduziert Personal auf 375 Mitarbeiter. In HarzKurier, 8/15/1998.
Capito, Jürgen (2000): Warnstreiks der Metaller in Osterode. Die IG Metall ist mit der Beteiligung zufrieden - weitere Warnstreiks angekündi. In HarzKurier, 2/2/2000.
Capito, Jürgen (2000): Vertagt: Lidl-Markt auf dem Piller-Parkplatz. Kaiserplatz "zustimmend zur Kenntnis genommen". In HarzKurier, 2/18/2000.
CR/mic (2009): Piller testet Tuiboverdichter in der Kläranlage. In Göttinger Tageblatt, 2/27/2009.
"Das ist auch eine Frage der Moral". 20 Piller Mitarbeitern droht Kündigung noch vor dem Fest (1991). In OKA, 12/17/1991.
Der Harz wie wir ihn sehen. Herausgegeben als Freundesgabe von der Anton Piller KG, Osterode/Harz (1969).
Der Name bürgt für Qualität. Anton Piller KG Osterode (Harz) (1954). In Industrie-Anzeiger, 2/26/1954 (Nr.16/17), p. 97.
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Dunkel, Birgitt: geb. Pinnecke.
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"Eine Lex Piller wurde nie gefordert". Geschäftsleitung bekräftigt ihre Kritik an der Tarifpolitik (1992). In OKA, 3/7/1992.
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Piller (1988): Information about the Piller Company.
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Piller Industrieventilatoren: Piller Industrieventilatoren. Immer in Bewegung.
Piller Industrieventilatoren. Immer in Bewegung. Image-Broschüre.
Piller Industrieventilatoren: Piller - gemeinsam erfolgreicher. Leitbild.
Piller Industrieventilatoren: Piller Industrial Fans. Always in Motion.
Piller Industrieventilatoren: Piller Industrieventilatoren. Immer in Bewegung, checked on 7/29/2012.
Piller Industrieventilatoren: Service Leistungen weltweit, checked on 7/29/2012.
Piller Industrieventilatoren: Ventilatoren für die mechanische Brüdenverdichtung. Planung, Fertigung, Montage und Service.
Piller Industrieventilatoren: Ventilatoren für die Petrochemie. Planung, Fertigung, Montage und Service.
Piller Industrieventilatoren: Ventilatoren für Industrieöfen. Planung, Fertigung, Montage und Service.
Piller Industrieventilatoren: Von Hamburg nach Moringen. Oder: Bei Piller dreht sich immer was!
Piller Industrieventilatoren ([1965]): Schutzbelüftungsgeräte und Armaturen für den baulichen Luftschutz Werk Duderstadt.
Piller Industrieventilatoren ([1978]): Firmenjubiläum von Herrn Paul-Otto Wagner.
Piller Industrieventilatoren (2010): Der PillAerator. High tech for an intelligent wastewater treatment.
Piller Industrieventilatoren (2010): Der PillAerator. Higtech für die inteligente Abwasser-Reinigung.
Piller kündigt Kurzarbeit an. Geschäftsführung zieht Konsequenzen aus schwacher Auftragslage (1992). In OKA, 2/22/1992.
Piller lastet auf Lahmeyer. Darlehnsverzicht von 30 Mill. - Höhere Beteiligungserträge (1994). In Börsen-Zeitung, 11/30/1994.
Piller (o.J): Informationen über Piller.
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Piller (o.J.(1966)): Handbuch für läufergespeiste Drehstrom-Nebensstrom-Kommutator-Motoren.
Piller (o.J.(1966)): Handbuch für läufergespeiste Drehstrom-Nebensstrom-Kommutator-Motoren.
Piller schließt im Juni. Trotz Hilfe das Ende nach 28 Jahren (1991), 5/5/1991.
Piller testet Turboverdichter in der Kläranlage (2009). In Göttinger Tageblatt, 2/27/2009.
Piller trennt sich von zwei Geschäftsführen. Dr. Seeringer und Dr. Steinle gehen (1991), 1991.
Piller Ventilatoren ([1961]).
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Piller Zukunftsfest. Moringen, 11.Dezember 2008 (2008). Film - DVD - Foto -CD. Moringen.
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Pillersiedlung, Gipsberge. Foto.
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Stellenangebot. Projektingenieur(in) im Bereich Forschung und Entwicklung (2006). In HarzKurier, 7/1/2006.
Stellenangebot. Konventionellen Dreher (m/w) - Elektroinstallateur (m/w), Machinenbauingenieur im Vertrieb (m/w), Servive-Montage Techniker (m/w) Technischer Einkäufer (m/w) (2008). In HarzKurier, 7/12/2008.
Stellenangebot. Konstrukteur/in (2008). In HarzKurier, 9/6/2008.
Stellenangebot. Meister(in) im Bereich Zerspanung / Dreherei (2008). In HarzKurier, 10/18/2008.
Stellenangebot. Elektroniker/in für Geräte und Systeme, Elektroniker/in für Maschinen- und Antriebstechnik, Industriekaufmann/-frau (2009). In HarzKurier, 9/5/2009.
Stellenangebot. Industriemechaniker/in, Zerspanungsmechaniker/in, Dreh-/Frästechnik, Industriehauffrau/mann, Mechatroniker/in (2009). In HarzKurier, 9/19/2009.
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(U.H.) (1992): Positive Entwicklung prognostiziert. Geschäftsführung der Firma Piller informierte über die Umstrukturierung in deie. In OKA, 10/23/1992.
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(U.H.) (1996): Unverständnis über die lange Zeitdauer. Nach dreijährigem Tauziehen wurde die Piller-Siedlung von der Firma verkauft. In OKA, 12/31/1996.
Uhlenhut, Annelese: Der Osteroder Mühlengraben. seine Anlieger und Nutzer einst und jetzt. 300 Exempl. Clausthal-Zellerfeld: Papierflieger Verlag GmbH.
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Piller Industrieventilatoren: Ventilatoren für den Industrieofenbau, checked on 7/29/2012.
Vor 75 Jahren wurde der Grundstein zum Weltunternehmen gelegt. Fa. Anton Piller stellte sich der technischen Herasuforderung (1984). In OKA, 10/5/1984.
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Zu dieser Ausgabe (2012, Heft 68): Der „Entdeckerpfad" in Osterode - Ein Projekt zur touristischen Erschließung alter Industrie- und Gewerbebauten. In : Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand. Foto (Heft 68), p. 2.
Zur Mitarbeiterehrung. (1996). In OKA, 12/19/1996.

Seite 29:

Der durch sein Werk »Das Königreich Hannover, statistisch beschrieben, in Beziehung auf Landwirtschaft, Gewerbe und Handel«, erschienen Hannover 1839, bekannte Verfasser Freiherr Friedrich v. Reden schrieb im Jahre 1834 über die Stadt Osterode am Harz:

»Sie ist die einzige Stadt des Königreichs Hannover, unter deren Erwerbszweigen Fabriken den ersten Platz einnehmen.«

Andere Schriftsteller haben diese Kennzeichnung der Harzstadt als bedeutenden Gewerbe- und Industrieort wiederholt, so etwa August Ey in seinem mit Stahlstichen nach Zeichnungen des bekannten Harzmalers Wilhelm Ripe versehenen »Harzbuch« (Goslar 1855), der Osterode »die einzige bedeutendste Fabrikstadt im Königreich« nannte. Der Aufstieg Osterodes, heute einer Stadt von 17191 Einwohnern am südwestlichen Rande des Harzes, zu einem blühenden Industrieort mit reichen Handelsbeziehungen, war historisch bedingt und durch eine günstige Verkehrslage gegeben. Die Harzflüsse Söse, Lerbach und Apenke fließen hier zusammen. Sie lieferten den Gewerbebetrieben der damaligen Zeit die nötige Wasserkraft. Günstige Straßenverbindungen kreuzten die Stadt nach allen Richtungen, wie die berühmte Königstraße, die in nördlicher Richtung einen Zweig über Herzberg-Osterode-Seesen nach Braunschweig und Hildesheim entsandte oder die alte Harzstraße, die von Goslar über Clausthal nach Osterode führte. Schon im Mittelalter hatten diese Verkehrswege einen bedeutenden Warenverkehr über Osterode geleitet, das sich seit der Begabung mit Goslarer Recht (1293) zu einem wichtigen Marktort im heutigen südhannoverschen Raum entwickelte. Seit dem 15. Jahrhundert war Osterode ein Mittelpunkt des Eisenhandels und ein Vorort für die Eisenbearbeitung an der Oberen Söse. 1460 besaßen Osteroder Bürger am heutigen Scheerenberg, östlich von der Stadt, mit besonderen herzoglichen Vorrechten ausgestattete Eisenhütten. Der Vertrieb von Roheisen, aber auch von Kupfer, Zinn und Blei, war ein nicht zu unterschätzender Faktor im Wirtschaftsleben der Stadt, die die Herzöge von Grubenhagen aus dem welfischen Hause begünstigten. Osterode war auch eine alte Münzstätte, aus der Münzen schon 1290 bezeugt sind. Dazu förderte der Holzreichtum des nahen Harzes, die Wasserkraft der Söse und ein von ihr abgeleiteter Mühlengraben die holzbearbeitenden Gewerbe, wie das noch heute in den Betrieben Krome und Mackensen vorhandene alte Gewerbe der Kleinbinder oder Eimermacher, die schon im 16. Jahrhundert in einer Gilde zusammengeschlossen waren, 1614 nach dem Vorbild Magdeburger Gildeordnungen eine erneuerte Ordnung erhielten und danach 20 bis 25 Meister zählten. Noch im 19. Jahrhundert lieferten die Osteroder Eimermacher insbesondere nach Norddeutschland bei einer für 1833 nachgewiesenen Jahresproduktion von 1600 bis 1800 Schock. Bereits 1402 sind in der Stadt drei Mühlen an der Söse bezeugt, 1442 eine ratseigene Kornmühle, 1528 die erste Sägemühle des Rats. Die nahe gelegenen Gipsberge lieferten für Brennereien und Kalkmühlen schon im 16. Jahrhundert an alle Nachbarstädte Baumaterial. Noch heute sind die Gipsvorkommen bei Osterode die größten der Bundesrepublik.

Die Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Brände zu überstehen hatte, wie den großen Stadtbrand von 1545, der Osterode bis auf wenige Häuser in Asche legte, erholte sich immer wieder rasch. Nach dem Dreißigjährigen Krieg, in dem die Dänen in den Eisenhütten an der Oberen Söse Geschützrohre gießen ließen, wurde 1656 in Osterode ein Bergamt errichtet, zu dem die Hütten von Katzenstein-Petershütte, die dorttige »Schwarze Hütte«, die Hütten von Lauterberg und Elbingerode gehörten. Nagelschmieden, Blankschmieden und eine Zangenhütte entstanden an der »Abgunst« zwischen Söse und Mühlgraben, dem späteren bevorzugten Revier Osteroder Tuchbetriebe. Auch der Eisenhandel mit den Nachbarstädten Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Einbeck und Duderstadt belebte sich neu. Erst 1737 ist der letzte Hochofen der Osterode benachbarten Eisenhütten stillgelegt worden. Er wich einer Pulvermühle, die das für die Sprengungen der Oberharzer Bergwerke benötigte Schwarzpulver herstellte. Im Gewerbeleben Osterodes hat die Neubelebung des Tuchmachergewerbes schon zu Ende des 17. Jahrhunderts eine neue Blüte herbeigeführt. Die alte Zeug- und Raschmachergilde wurde neu begründet und erhielt ein landesherrliches Privileg. 1730 war gut der vierte Teil der Einwohnerschaft Osterodes im Tuchgewerbe beschäftigt. Von 1712 bis 1735 erhöhte sich die Zahl der selbständigen Tuch- und Raschmacher von 17 auf 35, daneben gab es 173 5 noch immer 20 selbständige Leinen- und Drellweber. Noch vor Einführung der Maschinen wurde die Anfertigung von Serge, Chalons und Kamelott durch Handspinnerei betrieben. In der benachbarten »Freiheit«, dem Vorort von Osterode unterhalb der alten Burg, und im Harzort Lerbach suchten zahlreiche Familien in der Hausspinnerei für die Osteroder Unternehmer ihren Broterwerb. Es gab 1793 insgesamt 14 Wollbetriebe bei 263 Stühlen und 652 Beschäftigten in der Stadt. Das älteste Bürgerbuch Osterodes (1600-1772) und die nachfolgenden Neubürgerlisten nennen zahlreiche, aus den benachbarten Orten des gesamten Harzgebietes, aus Thüringen und Brandenburg, aber auch aus Süddeutschland zugewanderte Zeug- und Raschmacher, Meister und Gesellen, daneben Blau- und Schönfärber und die ersten selbständigen Tuchscherer. Die Landesregierung hat an der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt regen Anteil genommen. 1738 beschloß die Stadt unter Förderung der Regierung die Einrichtung eines »Lombards«, einer Leihkasse, nach dem Vorbild gleicher Einrichtungen in Hannover und Göttingen. Sie sollte den Unternehmern Vorschüsse gewähren und ihre Gelder sicher und mit Zinsen anlegen. Da die kriegerischen Ereignisse von 1740 bis 1763 die gewerbliche Entwicklung der Stadt stark zurückdrängten, trat die Leihhauskasse, deren Aktenunterlagen das Osteroder Stadtarchiv besitzt, erst 1769 in Erscheinung. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte dann ein neuer Aufschwung im Osteroder Tuchgewerbe, der durch das aufkommende Maschinenzeitalter begünstigt wurde. In Holland und in den Rheinknden fanden die Osteroder Fabrikate einen regen Absatz. 1831 kauften die Osteroder Wollzeugfabrikanten nur von inländischen Schäfereien, wobei z.T. auch fabrikeigene Schafherden Wollen lieferten, 2780 Zentner Wolle, die sich auf einen Geldbetrag von mehr als 108000 Talern berechnete. Gefertigt wurden vor allem Friese in allen Farben, Chalons, Serge, Kamelott, Zerkassien, Zephir, Flanell und Tuche aller guten Mittelsorten. Die in diesem als gutem Mitteljahr versandten Fabrikate beliefen sich auf 10000 Stück zu einem Reingewinn von fast 200000 Talern. Die bedeutendsten Tuch- und Zeugwarenfabrikanten der damaligen Jahre waren: die Gebrüder Damerahl, die Firma Gräseler & König, Greve & Uhl, Ludolf Greve, Wilhelm Greve d. Ä., Johann Friedrich Struve, Wilhelm Struve und Schüttler & Schröder. Noch heute sind die Firmen Uhl, Greve & Uhl und Struve als angesehene Tuchbetriebe in der Stadt vorhanden. Die Fabrikherren Schüttler und Schröder, die auch in der Freiheit Betriebe unterhielten, bemühten sich vor allem um ständige Verbesserung der Maschinen. Sie suchten sich auf weiten Reisen, vor allem auch nach England, mit den Fortschritten des Maschinenwesens im Spinnereifach vertraut zu machen und hatten in der Freiheit eine Fabrik errichtet, die vor allem Maschinen für die Wollmanufaktur herstellte. Sie stand mit den Eisenhütten Osterodes und des Harzes in engster Beziehung. Fertige Gußeisenstücke lieferte auch die bekannte Königshütte in Lauterberg. Die Mitwirkung der Osteroder Kaufmannschaft, zusammengeschlossen in der schon im 16. Jahrhundert blühenden Kaufmanns- und Kramergilde, am Gewerbeleben kann bei dem Absatz der Osteroder Fabrikate nicht übersehen werden. Die alten Osteroder Kaufmannsfamilien, die längst auch einen festen Platz im Honoratiorentum und im Rat der Stadt hatten, haben durch Heirat, Versippung untereinander, Erwerb von Haus-und Grundbesitz als führende Kaufmannsschicht den neuen Osteroder Unternehmern Rückhalt und Stütze gegeben. Das beweist auch die Versippung der Familien Öhlmann, Mackenberg, Blume und König, Struve und Greve untereinander. Auch die noch später zu erwähnende Familie Schachtrupp ist hier zu nennen. Noch heute besitzt das Osteroder Stadtarchiv bei den Akten der Kaufmannsgilde aus dem 18. Jahrhundert Tuchproben aus Herstellung, Verkauf und Handel mit einheimischen und ausländischen Tuchen, insbesondere mit englischen und holländisch-flandrischen Tuchen. Enge, sogar familiäre Beziehungen bestanden auch mit den Honoratioren- und Kaufmannsfamilien des benachbarten Tuchortes Göttingen. Die Messen in Frankfurt, Braunschweig und Leipzig dienten der Vertiefung und Erweiterung dieser Beziehungen bei Besuchen Osteroder Kaufleute.

Nicht unerwähnt bleiben darf in der Geschichte des Osteroder Wirtschaftslebens auch der heute noch in Osterode arbeitende einzige Kupferhammer des Harzes und des damaligen Hannover. Ihn erwarb am 1. Januar 1796 Johann Jacob Jörns, der vom Kurfürstlichen Messinghof bei Kassel nach Osterode kam und den alten Hammer, der dem Mühlengraben angeschlossen war, von dem Osteroder Kupferschmiedemeister J. A. Felber erwarb. Schon kurze Zeit nach Begründung des Betriebes war der jährliche Absatz über 200 Zentner. Heute liegt die Leitung des Betriebes in den Händen von Wolfgang Schroeder.

Auch die Errichtung eines großen Kornmagazins an der Söse, die in den Jahren 1719 bis 1722 auf Initiative des Berghauptmanns v. d. Busche erfolgte, brachte die Stadt in rege Beziehungen zum Oberharz. Nach seinem an der Vorderfront angebrachten Leit-Spruch: »Utilitati Hercyniae« diente das Magazin der Versorgung der Oberharzer Bergleute mit Brotgetreide, nachdem schlimme Notzeiten die Notwendigkeit dieses Versorgungsmagazins eindringlich erwiesen hatten. Das in der Goldenen Aue aufgekaufte Brotgetreide wurde an die Knappschaften, auch bei ansteigenden Brotpreisen, zu einem festen Mittelpreis abgegeben und in Eselkarawanen nach Clausthal und Andreasberg über die alte Harzstraße gebracht. Daß die Osteroder Schuhmacher, deren große Zunahme in der Stadt schon zu Ende des 18. Jahrhunderts Osterode beinahe zu einem Schuhmacherort machte, die Oberharzer Bergleute ebenfalls mit festem Schuhwerk versorgten, sei am Rande vermerkt.

Die regen Beziehungen zum Oberharzer Bergbau, die in Osterode nie abbrachen, sollten zu Anfang des 19. Jahrhunderts noch in besonderer Weise fruchtbar werden. Sie fanden einen beredten Ausdruck in der Begründung eines der bedeutendsten Wirtschaftsunternehmen im südhannoverschen Raum, in der 1812 am Scheerenberg, östlich von Osterode, angelegten großen Bleiweißfabrik der Familie Schachtrupp. Dieses Unternehmen hat den Namen Osterodes als Wirtschaftsstadt über vier Jahrzehnte in ganz Norddeutschland, aber auch in den nordischen Ländern und in Übersee bekannt gemacht.

Auf dem Wege zur vielbesuchten Sösetalsperre erblickt man noch heute an der Straße Osterode-Riefensbeek einen großen Teil der alten Fabrikgebäude, in deren Bereich ein großes Tor führt, das stattliche Herrenhaus und noch einen Teil der ehemals umfangreichen Parkanlagen. Die Gründung des Unternehmens, damals des einzigen im Harz und in Norddeutschland, knüpft sich an den Namen der mit einem Burchard Schachtrupp 1653 nach Osterode aus Lippstadt in Westfalen zugewanderten Familie. Die Schachtrupps saßen schon wenige Jahre nach ihrer Zuwanderung im Rat der Stadt, erwarben durch Heirat Haus- und Grundbesitz und einen sicheren Platz in der alten Kaufmannsschicht der Stadt. Am heutigen Martin-Luther-Platz erhob sich ihr abgebranntes Stammhaus, dem heutigen Kornmarkt und der Marktkirche benachbart. Hier lag das Quartier der alten Kaufmanns- und Ratsfamilien von Osterode. Als Mitglieder der Osteroder Kaufmanns- und Kramergilde nahmen die Schachtrupps regen Anteil am Eisenhandel, am Handel mit in- und ausländischen Produkten und später auch am Tuchhandel. Weitere enge Verbindungen zum Oberharz ergaben sich durch Heiraten, den Erwerb von Hausbesitz in Clausthal und den Erwerb von Kuxen am Oberharzer Berg-bau. Zudem waren die Begründer des Osteroder Unternehmens neben dem Faktor Blum die einzigen Berghandlungsfaktoren der Kgl. Hannoverschen Berghandlung in der Stadt. Diese seit 1714 bestehende Berghandlungsadministration, die dem Hannoverschen Kabinettsministerium direkt unterstand, war für den Vertrieb der Bergbauprodukte eingerichtet worden. Die Faktoren waren die Treuhänder dieser Berghandlung. Aus dem Überschuß, den die Berghandlung beim Verkauf der Bergwaren gegen feste, aber meist mäßige Vergütungspreise erzielte, zog die Regierung bedeutende Gewinne. Die Berghandlung erhielt von den Hütten Halbfabrikate, die sie weiterverkaufte.

Johann Friedrich Schachtrupp (geb. 29. Juli 1773 und gest. 7. Januar 1822 in Osterode) war der Erbauer der 1812 am Scheerenberg begründeten Fabrik. Er hatte schon 1806 mit Versuchen zur Bleiweißherstellung in Scheunengebäuden des Hinterhauses an der Aegidienstraße begonnen. Diese ersten Versuche bezogen sich vor allem auch auf die Verwendung der im Harz in ergiebigem Maße gewonnenen Bleiglötte oder Bleiglätte. Im Verhüttungsprozeß wird bei der Scheidung des Bleies vom Silber, dem sogenannten »Abtreiben«, und bei der dieser Scheidung des Bleis vom Silber vorausgehenden Anreicherung des Silbers mit Hilfe von Zink ein Nebenprodukt, die Glätte, gewonnen. Sie kam für sich in den Handel, konnte aber auch durch neues Schmelzen in Handelsblei oder in Werkblei verwandelt werden. Schon immer war im Harz der Handel mit Blei und Glätte bedeutend gewesen. Die Bleigewinnung war noch zu Anfang des 19. Jahrhunderts das Hauptbetätigungsfeld des Oberharzer Bergbaus, von ihm hing zeitweilig sogar die Lage des Oberharzer Berghaushaltes entscheidend ab. Der Raum um Clausthal war dabei im Vordergrund der Verhüttung von Silber und Blei.

Man ermißt schnell, daß bei der damaligen Lage des Oberharzer Bergbaus das Schachtruppsche Unternehmen von vornherein Aussicht auf Erfolg hatte. Das neue Werk wurde sofort dem Oberharzer Hüttenwesen angeschlossen und hatte auch begründete Hoffnung auf Absatz seiner Produkte. Zudem lag in Osterode, wie bereits angedeutet, eine Tradition vor, die an diesen Bergbau anknüpfte. In der Nähe des Scheerenbergs lagen ja schon immer Hütten, vor allem die Hütten auf Eisen im Oberen Sösetal. Hier haben die Schachtrupps in der Nähe der Söse, von der noch eigene Abzweige in die Fabrik gelegt wurden, ihre Fabrikgebäude aufgebaut, die bereits 1814 vierzehn Gebäude umfaßten. Ein weithin sichtbarer Blei- und Hagelturm gab der Fabrik das besondere Gepräge. Er wurde später niedergelegt, findet sich aber noch auf alten Stichen und Zeichnungen und auf dem in der Fürstenberger Manufaktur hergestellten Geschirr, auf Tassen und Tellern, die die Fabrikherren gern als Geschenk weitergaben. Das stattliche Herrenhaus umgab ein weiter Park, Wirtschaftsgebäude schlössen sich an. In den zeitgenössischen Beschreibungen der Fabrik, die die Schachtruppsche Bleiweißfabrik das bedeutendste Unternehmen des Harzes nennen, steht meist der hohe Hagelturm im Vordergrund, ähnlich den noch heute im Stadtbild Mündens vorhandenen Türmen. Hier wurde in mächtigen Kübeln das Blei gekocht und präpariert. In noch kochendem Zustande fiel es 112 Fuß herab. In einem eigenen Verhüttungsgebäude wurden Proben der Bleiglätte hergestellt, diese aber auch selbst von den Hütten in Clausthal bezogen und weitergehandelt. Das Bleiweiß selbst wurde auf holländische und englische Art hergestellt. So verarbeitete die Fabrik 1830 1000 Zentner rohe Bleie auf Bleiweiß, Bleizucker, Hagel und Walzblei. Der Hagelturm diente vor allem auch der Blei-und Schrotmunition. Wir wissen bei dem gänzlichen Fehlen persönlicher oder geschäftlicher Aufzeichnungen aus dem Hause Schachtrupp zuwenig von der Art des Fabrik-Verfahrens in der Osteroder Fabrik. Allgemein kann wohl angenommen werden, daß das damals bekannte Schützenbachsche Verfahren zur Anwendung kam. Beschreibungen des Betriebes, die sich jedoch im allgemeinen mehr auf die schöne Lage der Anlage beschränken, lassen jedoch hier und da erkennen, daß Johann Friedrich Schachtrupp und der ihm im Betrieb folgende Sohn eigene Verfahren probierten, die vor allem die Billigkeit des Verfahrens sicherten. Nach gleichen Grundsätzen wie die Osteroder Fabrik arbeitete auch eine später in Quedlinburg errichtete Zweigniederlassung. So rühmt eine Darstellung 1829, daß das »Osteroder Bleiweiß« für die mannigfachsten Zwecke die englischen Fabrikate an Güte und Billigkeit bei weitem übertreffe. Großen Absatz fand das Osteroder Bleiweiß im Ausland, vor allem in Holland. Zwar ging 1818 mit der Einführung des preußischen Zollsystems der Absatz zurück, zumal durch Aufkommen der spanischen Gruben auch die Bleipreise auf dem Markt sanken, noch immer hatten aber die Schachtrupps einen jährlichen Umsatz und Reingewinn von 200000 Talern, dabei wurde auch sehr viel Norddeutschland, namentlich die Kaufmannsschaft der Hanse-Städte, beliefert. Umfangreiche Sendungen gingen auch in die nordischen Länder Europas, nach Übersee, nach Amerika, Asien und Afrika. 1839 wurde eine große Schiffsfracht nach Java und Sumatra geliefert. Im selben Jahre soll die gesamte türkische Flotte mit Osteroder Bleiweiß angestrichen worden sein.

Jeweils in den Hauptkampagnen beschäftigte der Betrieb durchschnittlich 200 Arbeiter. Sie kamen aus Osterode, aus der Freiheit und aus Lerbach. Ein in der Fabrik beschäftigter Büttner verdiente jährlich bis zu 2000 Talern. Die benachbarten Papierfabriken lieferten jährlich für 400-600 Taler Papier, die Töpfer verfertigten in einer eigenen Töpferei jährlich für 100 Taler Töpfe für den Versand. Da der Umgang mit Blei gesundheitsschädigende Wirkungen hat, hatte Johann Friedrich Schachtrupp für freien ärztlichen Beistand, Betreuung mit Arzneimitteln, Fortzahlung des Lohns im Krankheitsfall und für eine eigene Versorgungs- und Alterskasse gesorgt. Weithin bekannt wurde der Betrieb durch die Gestaltung der Freizeit. So besaß der Scheerenberg, wie auch heute noch das Fabrikgelände allgemein heißt, ein eigenes Berghornistenkorps, und die jährlich veranstalteten Bergfeste waren ein Anziehungspunkt für die Osteroder und Oberharzer Bevölkerung. Eine 22 Morgen große Weide diente dicht bei der Fabrik einer großen, mit den bekannten Harzkuhglocken ausgestatteten Herde von Milchkühen, die eigene Landwirtschaft des Hauses besaß umfangreiche Wirtschaftsgebäude. Hirsche, Wildschweine und Rehe waren in einem vielbesuchten Tierpark zu sehen, der ausgedehnte Freipark, der in seinen Umrissen heute noch zu erkennen ist, diente jedermann frei zur Erholung. Unmittelbar hinter dem Scheerenberg scheinen ja heute die nahen Harzberge in die Landschaft hinein, wo heute Eselsplatz, Hasenwinkel und Talsperre ausgedehnte und schöne Spaziergänge durch die nahen Waldreviere nach Lerbach und Lonau gestatten. In der Stadt selbst haben sich die Schachtrupps durch die Anlage der umfangreichen Gebäude und durch einen mit ausländischen Bäumen bestandenen Park für immer einen Namen geschaffen. Er heißt heute noch »Kurpark« und hält die Erinnerung an die Tatsache fest, daß man hier 1857 einen regelrechten Kurbetrieb mit Fichtennadelbädern einrichten wollte. Damals stellten die Besitzer des Scheerenberges ihr schönes Herrenhaus am alten Lindenberg, dem Gelände des heutigen »Kurparks«, dem Bad zur Verfügung. Das Unternehmen scheiterte am fehlenden Grundkapital und dem Widerstand in der Stadt selbst. Es war nicht mehr möglich, die Aktien des Kurbades abzusetzen, zumal die aufkommenden Bäder des Harzes eine große Konkurrenz bildeten. Bauten in Hannover und Göttingen haben das Vorbild für das in klassizistischen Formen mit Freitreppe, Treppenspindel und schönem Festsaal ausgestattetem Herrenhaus gegeben. Der Baumeister der Gebäude ist unbekannt. Kavaliershäuser, Stallungen Remisen und eine gedeckte Reithalle vervollständigen den Gebäudekomplex, der in der Mitte der Stadt heute zu den schönsten Anziehungspunkten Osterodes gehört. Die kost-spielige Liebhaberei einer ausgedehnten Zucht edler Pferde aus englischem Vollblut verschlang viele Summen aus der Privatschatulle des Hauses. Zu den Bewunderern der Anwesen in der Stadt und am Scheerenberg gehörten viele Reisende, Kaufleute, Gelehrte und auch die beiden hannoverschen Könige Ernst August und Georg V., die 1839 und 1865 die Stadt und die Häuser der Schachtrupps besuchten. Ein Besuch der Humboldts, der lange von der Lokalforschung angenommen wurde, ist nicht nachzuweisen. Sicher verbürgt sind auch nicht die Nachrichten über den Besuch Jeromes im Hause Schachtrupp bei Gelegenheit seines bekannten Besuches im Oberharz. Berichte wissen von einem Bad Jeromes in reinem Wein zu erzählen. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß Johann Friedrich Schachtrupp einige Bergwerke vor dem Zugriff Jeromes dadurch rettete, daß er sie kurz vor dem Besuch käuflich erwarb.

Mitten heraus aus vielen Plänen hat der Tod am 7. Januar 1822 Johann Friedrich Schachtrupp gerissen, nachdem er schon vorher dem am 24. Dezember 1801 in Osterode geborenen Sohn Johann Georg Wilhelm den Betrieb übergeben hatte. Ihm gelang der weitere Ausbau des Betriebes, doch konnte er ein sich abzeichnendes Ende nicht verhindern. Die große Haushaltsführung und die kostspieligen Liebhabereien hatten große Summen verschlungen. Schon seit 1832 war ein merklicher Rückgang des Absatzes zu verzeichnen. So mußte ein großer Teil der kostbaren Hauseinrichtungen veräußert werden. Aus dem ehemaligen Hausbesitz der Schachtrupps verwahrt das Osteroder Heimatmuseum nur noch wenige Stücke. Der Zusammenbruch des Unternehmens, der noch vor Beginn der eigentlichen Gründer jähre erfolgte, ist wohl aus der Konkurrenz des Auslandes auf dem Bleimarkt zu erklären. Inzwischen hatten sich die Bleihütten in Spanien und Amerika auf dem Markt durchgesetzt, und die englische Bleiweißindustrie beherrschte mit billigeren Erzeugnissen den Markt. So kam 1866 die Walzbleifabrikation auf dem Scheerenberg gänzlich zum Erliegen, 1867 wurde die Herstellung von Hagelblei und Schrotblei eingestellt. Der große Bleiturm wurde niedergelegt. Man hatte schon 1857 fremdes Kapital aufnehmen müssen, um die Fabrikation überhaupt aufrecht halten zu können. Im Jahre 1872 ging dann das Schachtruppsche Unternehmen als »Harzer Bleiwerke«, in eine AG über, bei der die Vorbesitzer mit erheblichem Kapital unter Belassung eines größeren Hypothekendarlehens beteiligt waren. Nachdem 1854 Johann Friedrich Schachtrupp, der Sohn Johann Georg Wilhelms, den Betrieb übernommen, bald aber Osterode verlassen hatte, übernahm 1862 eine Direktion die Firma. Als dann 1879 das den Vorbesitzern gewährte Hypothekendarlehen zurückgezahlt werden mußte, die Beschaffung dieser und neuer Betriebsmittel aber nicht gelang, erfolgte der Zusammenbruch des Unternehmens. Die Schachtruppsche Fabrik ging mit allen Nebenbetrieben in Konkurs. Damit war die Geschichte eines der bedeutendsten Wirtschaftsunternehmen des 19. Jahrhunderts in der Harzstadt abgeschlossen. Weit über Osterode hinaus hatten die Schachtrupps den Ruf der Stadt als bedeutende Gewerbe- und Fabrikstadt festigen können; auch ihre Beziehungen zum In- und Ausland haben die Entwicklung der Osteroder Wirtschaft stark beeinflußt. In der Wirtschaftsgeschichte Osterodes wird die Fabrik Schachtrupp, die weitblickende Unternehmer begründet hatten, immer zu nennen sein. Ihre schönen Häuser sind noch heute eine lebendige Erinnerung an die Zeit des Unternehmens. Am Scheerenberg führen heute die KG Harzer Bleiwerke Hochmann & Wolff die Tradition des alten Schachtruppschen Betriebes, z. T. sogar noch in den alten Gebäuden, zielbewußt weiter.


QUELLEN UND LITERATUR

Urkunden und Akten des Stadtarchivs Osterode, insbes. die Bürgerbücher seit 1600, die Auflassungsbücher des 18. Jahrhunderts, die Stadtrechnungen seit 1621 und die Akten der Kaufmanns- und Kramergilde. Aktenunterlagen des Staatsarchivs Hannover, Hinweise aus dem Archiv des Oberbergamtes Clausthal. Patje, Kurzer Abriß des Fabriken- und Gewerbezustandes in den Braunschweig.-Lüneburg. Landen 1796. - Sonne, Beschreibung des Königreiches Hannover, Bd. 5 (1834). - »Thüringen und der Harz«, Bd. 2 (1840). - Günther, Der Harz 1888. - Zeitschrift des Harzvereins und einzelne Zeitungsaufsätze im Stadtarchiv Osterode. - Renner, Geschichte der Stadt Osterode 1832 (1928). - Festschrift zur 800-Jahr-Feier Osterodes (1952). - W. Treue, Kleine Harzreise in die Vergangenheit und Auf der alten Harzstraße von Goslar nach Osterode (Privatdrucke des Hauses Kellermann, Osterode 1955 u. 1958).

Stammfolge Schachtrupp im »Deutschen Geschlechterbuch« 25 (1913). - Granzin, Die Schachtrupps in Osterode (ungedr. Vortrag vor der »Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft« zu Göttingen 1959).

Wir fragten Herrn Storz nach der Entstehung dieses Schlagers. Er erzählte uns bereitwillig: ״Ungefähr vor 12 Jahren hatte ich im Januar in Marburg zu tun. Bis Kreiensen mußte ich mit der Kleinbahn fahren. Da die Strecken verschneit und vereist waren, konnte man jeden Augenblick eine Unterbrechung der Fahrt erwarten. So kam es auch. Als die Schaffner den Schnee von den Schienen kratzten und schaufelten, stieg ich aus und entfernte mich ein Stück von der Bahn. Auf einmal pfiff es und ״Minna" bimmelte davon. Zuerst wußte ich nicht, was ich tun sollte. Ich hatte eine mächtige Wut gegen mich und die Kleinbahn. Da lief ich schließlich die ganze Strecke nach Hause. Als ich hier ankam, setzte ich mich an den Kamin. Hier legte sich meine Wut bald. Ich überlegte mir das Geschehene noch einmal, und da hatte ich auf einmal eine Melodie und komischerweise auch gleich drei Strophen dazu. Meine Frau und ich sangen es öfter, aber nicht in der Oeffentlichkeit."

״Wie kam das Lied an die Oeffentlichkeit?" wollten wir wissen.

״Wir mußten eines Abends nach Sieber zum Heimatabend. Als wir unseren ganzen Liederschatz vorgetragen hatten, wußten wir nichts mehr. Die ״Bimmelbahn" mochten wir nicht singen, da der Schlager als Belel-digung aufgefaßt werden konnte. Doch schließlich, da der Abend sowieso zu Ende ging, sangen wir doch. Zu unserer Ueberraschung war es ein großer Erfolg. Wir mußten das gleiche am Abend noch achtmal singen. Jetzt vor ungefähr vier Jahren kam die erste Platte heraus. Heute sind ungefähr 7,5 Millionen Platten schon verkauft."

Wir hatten aber noch eine Frage: ״Wir haben gehört, daß Sie nach Amerika gefahren wären und dahin eine Glocke mitgenommen hätten." ״Das stimmt. Ich wollte nach Amerika. Ich bekam eine Einladung zu einer Tournee. Gleich wurden die Sachen gepackt. Da man in Amerika keine ״Bimmelbahn", sondern nur eine Kleinbahn mit Hupe kennt, die ״Puffing Billy" heißt, holte ich schnell eine Glocke von der Bimmelbahn und schickte sie schon voraus. Dann erfuhr ich, daß die Tournee schon zu Ende war. Natürlich fuhren wir nicht mehr hin, ließen aber die Bimmel da."

Weiter erzählte uns Herr Storz: ״Die kleine Bimmelbahn wird fast in allen Sprachen gelungen. Sie ist auch überall sehr beliebt. — Ich singe wieder einen neuen Schlager mit einem Osnabrücker Freund. Seine neueste Platte heißt: ״Der Straßensänger" und ״Der alte Lumpenmann".

 Wer kann hier Daten ergänzen?

Name Straße Inhaber Anmerkung Jahr
? Schneiderteich Weg / Fuchshaller Weg   Berliner Bier  
Achim´s Restaurant         
Aegidienwirt Aegidienstraße      
Akropolis  Helhofstr. 6 Bolossis   1979
Alte Schmiede        
Altes Schützenhaus Am Scheebrink 5 E.Kassel   1960
Altstadt-Schänke        
Anadolu Dörgestraße       
Aqua Inn  Schwimmbadstr. 1     2007
Bahnhofs Gaststätte Dernedde Am Anger 10      
Bahnhofs Hotel Bahnhofsstr. 26 Schröder, Helmut; 1960: C.Johannsman und A. Willems Hotel 1957
Bahnhofsgaststätte Am Bahnhof 7 Schilderoth, Karl - 1979 G. Söder   1957
Bahnhofsgaststätte Osterode-Süd Schwiegershäuser Straße 13 Theißen Johann 1947-1962  
Balkan-Grill Ägidienstraße 30      
Balkan-Stuben  Langer Krummer Bruch 24      
Bauernstübchen Kornmarkt 20      
Bergener Rollberg 43 Rost, Marta Hotel 1957
Bezeichnung Straße Inhaber    
Bierdorf Freiheit,        
Bill Eck Herzberger Landstraße     Ende 60er
Billardcafe Rollberg      
Bistro Bambus Johannesvorstadt 24      
Bit Floor         
Bit Stübchen Don Camillo Bahnhofsstr. 29      
Black Diskothek        
blow up beim Kurpark   Disco  
Blue Up        
Bonder, Leo Sudetenstr. 17 Leo Bonder    
Börgener Hoelemannpromenade 10a      
Brasserie  Kornmarkt 12-14      
Bratwurst Leinemann        
Bräustüb´l  Bahnhofstr. 1     1968
Broyhan, Scheerenberger Str. 4      
Bruno Spohr        
BW-Kantine in der Rommel- Kaserne        
Cafe am Kornmarkt Kornmarkt 26 Udo Horand    
Café am Kornmarkt - Kopp´s       2002
Cafe' Blauel (Pension Ilse) Rollberg 15     1960
Café Bösche Am Schilde 12 Wiedemann, Wilhelm Café 1962
Cafe Depot        
Café Dornemann Marientorstr. 3      
Café König Marientorstr. 7 Hagedorn, Karl; 1983 Dieter Thörmer Café 1960
Carton        
Charly´s Bar Petershütter Allee       
Check-Point Kornmarkt 26 Hyhan Ersan    
China-Restaurant Am Scheebrink 5 Chiu-Sheung Ng   1979
Cocktailbar        
Da Capo        
Das Gecko        
Der Grieche Hellhofstr. 6 Fam. Gantzoudis   2002
Der Oberbayer  Aegidienstraße      
Derby Dancing Bar Am Rollberg 12     1979
Deutschen Kaiser Kornmarkt 9 Lerch, Anneliese    
Deutscher Hof Kornmarkt 2 Rohr, Carl, 1962: Otto Holst Hotel 1957
Deutscher Kaiser Kornnarkt 9 Lerch, Anneliese Hotel 1957
Diemeier Fuchshaller Weg 60 Diermeier, Georg und Tilly   1957
Dionysos Waagestr. 9   Griechisches Restaurant  
Drei Linden Krebecker Landstr. 7 Heinrich, Anneliese   1983
D-Zug in der Aegidienstraße später in der Bahnhofstraße, Emmi Ciepielowski     
Efes Kornmarkt 20      
Eiserne Hahn Marktstr. 1      
El Gaucho        
EMMIE         
Enoteca La Fiorentina Pizzeria Krebecker Landstr. 7      
ES Ägidienstraße 8      
Eulenburg        
Falz Bahnhofstr.18     1979
Fäßchen Scheffelstraße 9 Hänschen   1979
Feldschlößchen –Eck Herzberger Str. 10     1979
Felsenkeller        
Flamingo Bar  Herzberger Straße Siegfried Fiebig    
Freiheiter Hof Hauptstr. 9 Steuerwald, H. 1958: Karl Steuerwald    
Friedel Leinemann Scheffelstr. 5     197
Funny-Food-Station  Johannistorstr.1      
Gala Quick Petershütter Allee 27 Carstens   1979
Galerie PUB Auenstr.     1979
Gasthaus Dempwolf Katzensteiner Str.      
Gasthaus Dernedde Lasfeder Str. 93 Dernedde, Ralf    
Gasthaus Mackensen Katzensteiner Str.      
Gasthaus Niedersachsen Schwiegershäuser Straße 7a Spintig, Willy   1957
Gasthaus Oberbayern Ägidienstraße 30      
Gasthaus Petershütte Am Groschenbrink 8 Schonefeld, Heinrich   1958
Gaststätte Dörge Förste      
Gaststätte Taverne Herzberger Str. 16      
Gilde Stübchen Bahnhofstr. 29     1979
Giovanni Kornmarkt 26     1979
Goldberg Dörgestraße       
Golden Palast Herzbergerstr. 2      
Goldhahn Scheerenberger Str. 5 Goldhahn, Ernst   1957
Gotenschieter Waagestr. 6      
Granada Sudetenstr. 17     1979
Günti Meier        
Hagedorn Hellhofstr. 6     1957
Hansa.Kogge Petershütte Allee 15     1979
Harz Grill Dörgestraße       
Harzer Hof Bahnhofstraße 26      
Harzgrill Dörgestr. 7     1979
Harzklause Hauptstr. 76     1979
Haus Homann Sösetalsperre 18     1979
Heinecke Kornmarkt 11      
Helfer Am Bahnhof Helfer, Wilhelm    
Hemmingway Dörgestr. 12-14   Hotel  
Hirschklause Hirschweg Ließmann, Elisabeth   1957
Hohe Rast Lasfelder Str. 113     1979
Hotel Sauerbrey Friedrich-Ebert-Str. 129   Hotel 2007
Im Paul Schneider Haus ? Lasfelderstr.      
Interconti        
Jägerhof Sösetalstr. 17     1979
Jonathan        
Juhnke, die 1-2-3-Euro-Bar Bistro Auenstr. 6-8      
Kaiserhof Bahnhofstr.1 Bantje, Karl-Heinz Hotel 1957
Kapuziner        
Kiosk Mehl Spritzenhaus Platz      
Kiosk  Spritzenhausplatz 2      
Koch Feldbrunnen 1 Koch, Albert   1957
Kulmbacher Bierstube Langer Krummer Bruch 24 Spors, Bruno und Henriette   1957
Kurhaus Sösetal Scheerenberger Str. 5 Weiß, Alfred Hotel 1957
La Alt Osterode        
La Bohème        
La Cumba Alter Schulhof      
La Dolce Vita Dörgestr. 2      
La Grotta Bahnhofstr.1     1979
Leinemann        
Lofio        
London Pub Dörgestr. 19      
Malibu Diskothek Kaiserteich/Südbahnhof      
Mariental Am Sösestausee   Hotel Eröffnet 1954
Mc Donald´s Restaurant Petershütte Allee 4      
Meeting Dörgestraße       
Netza´Restaurante        
Neues Schützenhaus Alte Northeimer Str. 1     1979
Neues Schützenhaus Ernst-Müller-Allee 12 Sengpiel, Paul   1962
New Corner Dörgestr. 16     1979
OHA Klause Herzberger Straße      
Onkel Franz        
Osteroder Tönnchen Abgunst 1a     1979
Paris Waagestraße 9 Helena    
Park=Hotel Scheerenberger Str.65     1962
Pfeiffer        
Piccolo Mondo Northeimer Str.3      
Picknick-Grill Jakobitor 47 Hantsch, Dieter   1979
Pillefit Auenstraße 9      
Pitta Antonio Pizzaria Bahnhofstr.3      
Pizza Inn  Eisensteinstr. 17      
Pizza Taxi  (Vogt´s Stube)      
Pizzaria bei Gino Bahnhofstr.18      
Preuß Eck  Preußgasse in Petershütte      
Raststätte Autohof Herzberger Str.16     1979
Ratskeller Martin-Luther-Platz 2 Hödicke 1957 1957
Ratswaage Waagestraße 8 1957: Bernard, Broni - 1960: K. u. M. Leciejewski; 1962. Friedrich-W. Gärtner, Scholz, Martin    
Remember Cafeteria Dörgestr. 19     1979
Rommel-Kaserne   Fam. Lücke   1968
Rote Herz        
San Marco Petershütte Allee 15      
Scheffel Nr. 9 Scheffelstraße 9      
Scherdel Stuben Langer Krummer Bruch 24 Mattner, B.    
Schnitzelkönig Petershütter Allee      
Schultheiß-Bierstube Bremkestr. 40 Frau Kreuzer   1957
Schwimmbadgaststätte Schwimmbadstr. 1A Mengler    
Sösetal   Hamann, Willi   1960
Spinnstube  Lerbach      
Spintigs Trinkhalle        
Stadt Hannover Am Schilde 8 Vogt, Franz   1957
Stadt Osterode Am Bahnhof 3 Hopf, Adolf   1957
Stadthalle Osterode Dörgestraße 28      
Städtischer Kurpark  Dörgestr. 10 Engelhaupt, Hans   1960
Steakhaus Dubrovnik Rollberg 39      
Studio 21        
SUNNY'S Pizzeria        
Sytaki Bahnhofstr.1      
Tallert        
Tante Käthe        
Tilman Riemneschneider Haus Fuchshaller Weg 79      
Tiroler Stube Scheerenberger Str. 45      
Topkapi (Autohof) Herzberger Str.16      
Trinity        
Vogts Bierstube Johannesvorstadt 14     1979
Vollbrecht     Café 1983
Waldesruh Scheerenberger Str.     1979
Zum Broyhahn Scheerenberger Str. 4      
Zum Gardestern Apenkeweg Koch, Alwin   1957
Zum Grünen Jäger Obere Neustadt 5,7, 9 1957: Wacker, Werner und Gertrud Bremer; 2002: Bremer & Olbricht    
Zum Katzensteiner        
Zum Kauziner Am Bahnhof 2      
Zum Klinkerbrunnen Beyerfelde 1 Kuhns, Alfred   1957
Zum Neustädter Tor Obere Neustadt 17     1979
Zum Rauchfang Rollberg 10     1979
Zum Röddenberg  Steiner Ackerweg 6 Schilderoth, Fritz Hotel Eröffnet 1961
Zum schwarzen Bären Förste      
Zum Siegel        
Zum Treff Bistro Johannesvorstadt 14      
Zum Treffpunkt (Treff) unterhalb des Café am Kornmarkt        
Zum Trost Friedrich-Ebert-Str. 129   Restaurant 1987
Zur Alten Burg        
Zur Ate Harzstrasse Hengstrücken 148 Appel    
Zur Dammkrone   Kurt-Schreiber Betriebe   Eröffnet 1953
Zur Erholung Northeimer Str. Str. 1 Mengler, Alfred   1957
Zur Krone Dörgestr. 2 Geese, K.A.   1957
Zur Linde Hauptstr. 58 Strate, Otto; 1960 Willi Herting   1958
Zur Linde Freiheit      
Zur Loge Söseprommenade 16 Krau, Otto Hotel 1957
Zur Schweiz Herzberger Str. 2    inhaber von ca 1976 bis 1983 der Vater von Holger.- Michael und Simona Dus ? "Peter"  
Zur Tanne Rollberg 39 Fam. Klose   1960
         

 

 

 

laufende Nummer Heft Datum Vorhanden
(1)   1956 November  
(2)      
(3)      
(4)      
(5)      
(6)      
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(8) 1    
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(10) 3    
(11) 4 1958 Dezember x
(12) 5    
(13) 1 1959 Februar x
(14) 2 1959 März x
(15) 3 1959 Juli x
(16) 4 1959 Oktober x
(17) 5 1959 Dezember x
18   1960 März x
19   1960 Juni x
20   1960 Oktober x
21   1961 März x
22   1961 Juni x
23   1961 Dezember x
24   1962 April x
25      
26      
27   1964 Herbst x
28   1964 Weihnachten x
29   1965 Ostern x
30/31   1965 Herbst x
32      
33   1966 August x
34      
35      
36      
37      
38   1968 Dezember x
39   1969 Juni x
40   1969 Dezember x
       

 

Heft Nr. 2 - März 1959, Seite 28:

Kleines Echo vom Röddenberg

Wenn die vorliegende Ausgabe zum 10jährigen Jubiläum unseres Aufbauzuges als Sondernummer des ״Kleinen Echos vom Röddenberg" erscheint, ist es wohl angebracht, einige Worte über die Geschichte unserer Schulzeitung zu sagen. Seit dem Sommer 1956 sprachen Schüler, Eltern und Lehrer immer wieder von der Notwendigkeit einer eigenen Schulzeitung.

Der erste Versuch wurde im November 1956 gewagt. Diese Sondernummer, die ausnahmsweise nicht von den Schülern und Schülerinnen vom Röddenberg gestaltet wird, ist die 14. Ausgabe. Von Ausgabe zu Ausgäbe fanden die jungen Wort- und Bildreporter innerhalb des Zeitungsausschusses bald einen festen Weg für die Ausgestaltung. Einige Hauptthemen sollen erwähnt werden:

Gesunde Sportstätten für unsere Jugend.

10 Jahre Land Niedersachsen.

Die Saar — jetzt deutsches Bundesland.

Jugend und Buch.

Achte auf den andern (im Verkehr).

Fahrten und Wandern. — Ein Berliner in Osterode.

Heimatliche Sagenwelt.

Vergessene Friedhöfe.

Unsere Kirchen.

Trara die Post ist da.

Einweihung der Turnhalle.

Heilen und Helfen.

Besonders ansprechend waren u. a. folgende Diskussionsthemen:

Oh, diese Zensuren!

Jazz.

Was haltet ihr von Blue-jeans, Petticoats...?

Schülerfreundschaften ?

Das Format wurde mit der 12. Ausgabe*) von Din A 4 auf Din A 5 und damit der Kopf geändert. Zu danken ist allen großen und kleinen Helfern die durch Beiträge die Zeitung gestalteten, sie regelmäßig bezogen und schließlich durch Anzeigen die technische ״Vollkommenheit" ermöglich-ten. Es wurden für das ״Kleine Echo" bisher über 3000,— DM aufgebracht,.

Seit Dezember 1958 hat־ der ״Verein ehemaliger Osteroder Mittelschüler" für seine Mitglieder zwei Seiten in eigener Redaktion. Poe.

*) Muss richtig heißen: 11. Ausgabe

 

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