Niedersachsen

Bad Lauterberger Tagesblatt 18.04.1985

BAD LAUTERBERG me- In diesen Tagen um die 40ste Wiederkehr des Endtages des 3. Reiches wird wieder einmal versucht, Vergangenheit zu bewältigen und nur hin und wieder, Geschichte zu schreiben. Aber das ist immerhin ein Fortschritt. Nur, was ist die wahre Geschichte? Aus persönlicher Sicht derer, die das 3. Reich mehr oder weniger bewußt miterlebt haben, sind immer nur Mosaiksteine aufzuspüren, und wer sie zusammensetzen will, muß sich schon freimachen von Voreingenommenheiten, die ihm bereits in die Wiege gelegt wurden, von Propaganda-Thesen, wie sie nicht nur von Goebbels inszeniert und verbreitet wurden, von Umerziehungs-Syndro-men, die über eine Pauschalschuld für ein ganzes Volk gezüchtet wurden und weiter gepflegt werden und vor allem muß er sich freihalten von Haß oder Vergeltungsgedanken; denn sonst nützt auch eine so objektiv wie mögliche Geschichtsforschung und -Schreibung nichts, sondern erzeugt neuen Unfrieden.

Nun hat die deutsche Geschichte nicht 1933 angefangen und nicht 1945 aufgehört, sondern sie reicht viel weiter zurück und wird hoffentlich noch sehr viel weiter in die Zukunft reichen. Sie ist wie die Geschichte anderer Völker auch sehr oft mit Macht und Blut geschrieben worden, nicht nur in Kriegen mit Nachbarvölkern, sondern - die 100 Jahre Kreis Osterode erinnerten uns daran - sondern auch unter den deutschsprachigen Stämmen. Mein Großvater hütete seinen ihm von König von Hannover höchst persönlich verliehenen Verdienst- und Tapferkeitsorden -im Krieg gegen die Preußen erworben- wie eine Reliquie; aber er wäre nie auf den Gedanken gekommen, die Preußen - er mußte selbst einer werden - zu hassen. Im Gegenteil, in den Kriegervereinen hockten sie - alt geworden - zusammen und erzählten sich abenteuerliche Geschichten oder auch wahre Begebenheiten.

HarzKurier 15.04.1985

Vor 40 Jahren wurde das KZ Bergen-Belsen eingenommen

Bergen-Belsen. Es war ein Sonntag, als der britische Captain Derrick Sington am 15. April 1945 als erster mit einem Lautsprecherwagen durch das Konzentrationslager Bergen-Belsen fuhr und den Häftlingen die Befreiung bekanntgab. Nach heftigen Kämpfen bei Winsen an der Luhe erreichten britische Truppen gegen 15.30 Uhr das neutralisierte Gebiet um das KZ. In der Baracken- und Zeltstadt hatte die SS seit Wochen alle noch lebenden Insassen der vom'Vormarsch der Alliierten bedrohten Konzentrationslager aus allen Teilen des Reichsgebietes zusammengepfercht und sie dort ihrem Schicksal überlassen. Der Anblick, der sich Sington und seinen Kameraden bot, war unbeschreibbar.

Hunger und Fleckfieber

Im Lager wüteten Flecktyphus, Ruhr, Fleckfieber und Tuberkulose. Wohin die Soldaten auch schauten, überall türmten sich Leichenberge. „Die zum Bersten gefüllten Baracken waren Totenhäuser und Behausung für dahinsiechende Überlebende zugleich", stellte Sington fest. Rund 60 000 Häftlinge erlebten die Stunde ihrer Befreiung, aber noch 13 944 von ihnen starben britischen Ärzten und Sanitätern in den darauf folgenden Wochen unter den Händen weg. Bis zur Ankunft der Engländer sind 50 000 Menschen Hunger und Fieber zum Opfer gefallen - die zweiten 50 000 Toten von Bergen-Belsen, nachdem dort bereits von Ende 1941 bis zum Sommer 1943 ebensoviele russische Kriegsgefangene dahingesiecht waren. Die ermordeten und verhungerten Russen liegen heute auf dem Friedhof für Kriegsgefangene in Bergen-Hörsten begraben.

aus Unser Harz, 1/1966, Seite 16:

Begegnung vor 50 Jahren und heute

An einem Oktobertage 1911 zogen wir vier Wandervögel auf dem Kamme des Bruchbergs und Ackers dahin und hofften, am Abend in der auf der Karte angegebenen Schutzhütte übernachten zu können. Aber oh Schreck! Von der Hütte waren nur noch verkohlte Reste zu sehen. Abgebrannt! Kurzer Kriegsrat. Zelt aufschlagen? Nein! Lieber nach Lonau absteigen und dort um Bleibe bitten. Inzwischen, war die Dämmerung zur Dunkelheit geworden, und der Abstieg war nicht einfach. Die Hände vorgestreckt, tasteten wir uns auf dem schmalen Pfade bergab.

Da plötzlich Männerstimmen im Walde! Wir stutzten. Ein Licht schimmerte durch die Zweige und verschwand wieder. Vorsichtig schlichen wir heran und — standen vor zwei Männern im Dunkeln. Der eine ein Grünrock, der andre ein Köhler. Beide in geheimnisvollem Gespräch: der Förster wollte von dem Köhler erfahren, ob er etwas über den Wilddieb' aussagen konnte, der sein Unwesen im Revier trieb.

Schüchtern fragten wir, wie weit es noch zu menschlichen Behausungen sei. „Die könnt Ihr hier in meiner Köhlerhütte haben. Ich selbst will zur Kirmeß nach Lonau, und Ihr seid als meine Köhlerknechte angestellt !" Das war für uns eine Sternstunde: wir rückten ab und sahen uns die Köte im Innern an. Befund beinahe fürstlich. Aber vorerst galt es, uns mit unsern Dienstpflichten vertraut zu machen.

Der erste Meiler, nur ein Meter von der Hütte, war noch ganz jung und prall. Der zweite war schon tief heruntergesunken, garte schon und sollte am nächsten Tage geöffnet und abgebaut werden. Der dritte seitab hatte oben eine Vertiefung. Der Meister nahm eine Stiege, d. h. einen Fichtenstamm mit Kerben, kletterte hinauf, hob die eingesunkene Decke mit der Schaufel ab und füllte die Höhlung mit einem Klafter Buchenholz.

Wir Lehrlinge paßten scharf auf und waren nun in unsern Dienst eingeweiht. Der Meister verabschiedete sich und versprach, bald nach Mitternacht zurück zu sein. Wir aßen noch Abendbrot und richteten uns in der Köte gemütlich ein. Statt Daunendecken nahmen wir mit Holzkohlensäcken gern fürlieb und schliefen nach dem strammen Marsch bald den Schlaf des Gerechten.

Mitten in der Nacht wachte ich von einem seltsamen Rauschen auf und (sah durch die Spalten) der Köte draußen helles Licht. Von einer bösen Ahnung gepackt, schob ich den Türvorhang, einen Kohlensack, beiseite: da loderten die hellen Flammen aus dem Meiler dicht bei der Köte. Sie hatten bereits ein tiefes Loch in das Holz hineingefressen. Also alle Mann raus! Wir schaufelten aus Leibeskräften Erde in die prasselnden Flammen, aber vergebens: die Glut unter den Holzrändern brannte weiter. Da kletterte Wambuschi, der Längste von uns, auf der Stiege hinauf zum Kraterrand, trat diesen ein, und nun war des Feuer schnell erstickt. Aber der Meiler bot mit der metertiefen Kuhle ein häßliches Bild.

Vorsorglich machten wir nun die Runde zu den anderen Meilern. Der garende glotzte uns mit seinen Glutaugen wie ein gewaltiges Untier an, war aber in Ordnung. Auch der dritte. Beruhigt wollten wir schon zurückkehren, da hörten wir im Walde oberhalb ein verdächtiges Tappen von Füßen. Und nun tauchte eine bange Erinnerung an das Abendgespräch über den Wilddieb wieder in uns auf. Wir hakten uns ein und schlichen leise zur Köte zurück.

Der Meister kam erst im Morgengrauen von Lonau herauf. Er hatte wohl seinem Versprechen gemäß frühzeitig aufbrechen wollen. Aber wie das so in fröhlicher Runde geht: „Na, noch ein Glas! Du hast ja vier Knechte!" So wurde es früher Morgen. Wir hatten ein schlechtes Gewissen' und zeigten ängstlich auf den eingesunkenen Meiler. „Na, das habt Ihr gut gemacht! Besser hätte ich's auch nicht gekonnt." Da war uns ein Stein vom Herzen, und wir nahmen gern die brennnenden Holzscheite an, die uns der Meister überließ, um uns unsern Frühtrank zu bereiten. Derweil öffnete der Köhler die Brandstellen wieder und füllte die Höhle erneut mit Holz. Nachher hörten wir von ihm, daß er der letzte Köhler von Lonau war. Der Meilerbrand lohne nicht mehr, da die großen Holzverwertungsbetriebe viel wirtschaftlicher arbeiteten und außer der Holzkohle viele Nebenerzeugnisse lieferten, die beim Meilerbrand verloren gingen.

Und sein Sohn? Der wollte wohl gern des Vaters Beruf fortführen. Aber wegen der Aussichtslosigkeit sollte er Lehrer werden. Und diese Tatsache half mir 54 Jahre später dazu, die Verbindung zu dem Sohne zu knüpfen. Ich erkundigte mich im Gasthof Quelle in Lonau, ob der alte Köhlermeister Füllgrabe noch lebe und erfuhr, daß der Sohn — siebzigjährig — im Nachbarhause wohne. Das „Wiedersehn" mit ihm wurde ein Erlebnis besonderer Art. Er erzählte, daß er nicht Lehrer geworden sei: die Liebe zum Heimatwalde war so stark, daß er das Seminar in Alfeld verließ und Waldarbeiter wurde. Aber von seinem Vater hat er doch die Kunst des Meilerbrandes gelernt. Also baut er seit zwei Jahren wieder Meiler sachgemäß auf und zündet sie zur Freude vielen Lonauer Kurgästen an.

Möchte dieser allerletzte Köhlermeister noch lange seines Amtes walten! Denn der Köhlerberuf war nicht nur Jahrhunderte lang von hoher wirtschaftlicher Bedeutung. Er hat auch im Volksbewußtsein einen festen Platz. Sagen und Märchen ranken sich um ihn. Davon mag eine Ahnung in uns aufglimmen, wenn wir auf unseren Wanderungen im Mittelgebirge irgendwo weitab von menschlichen Siedlungen einen kreisrunden ebenen Platz finden und beim Schürfen mit dem Wanderstock feststellen, daß der Boden von Holzkohlenresten und Asche ganz schwarz ist. Da hatte einst ein Meiler gebrannt und ein Köhler seines, Amtes in der Einsamkeit gewaltet.

Georg Faulhaber, Wernigerode

„ Band  6 ist  da  !! “

Was ist das Besondere an dieser Chronik ?

Unter den noch reichlich nachwirkenden Eindrücken der 1000-Jahrfeier im Jahre 1953  wurde  die Chronik 1956 von dem damaligen Ortschronisten Otto Dörge in nur einer Ausfertigung handschriftlich geschrieben. Er berichtet u.a. ausführlich über die Ereignisse in Gittelde, die sich in der NS-Zeit, im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit bis 1956 ereignet haben. Ohne sein damaliges Wirken wären diese Geschehnisse bereits im Dunkel der Vergangenheit verschwunden. Diese handschriftlich ver-fasste Chronik liegt seit 1984 als Dauerleihgabe des Fleckens Gittelde gut verschlossen in einer Schauvitrine in der Gittelder Heimatstube. Sie gilt als „Das Juwel“ der Ausstellung.

Inhalt:

In der auf 134 Seiten nachgedruckten Chronik, unter Beibehaltung des ursprünglichen Textes, teilweise neu zusammengefasst und mit vielen Bildern aus der damaligen Zeit ergänzt, ist Folgendes zu lesen:

 

-- Gittelde um die Jahrhundertwende und bis zum ersten Weltkrieg

-- Gittelde  im ersten Weltkrieg und zwischen zwei Weltkriegen

-- Gittelde im zweiten Weltkrieg, Kriegsverlauf und die Kriegsjahre

-- die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg

-- die letzten 10 Jahre in Gittelde (Jahresberichte von 1946-1956)

-- Rückblicke auf ältere Ereignisse

-- durchgeführte Bauvorhaben Wohnungsbau, Straßenbau u.a.

-- die Wasserwirtschaft in Gittelde (Markau-Damm,Wasserleitung)

-- Statistisches und viele Einzelthemen

 

            

Verkaufsstellen:

 

St. Barbara-Apotheke Gittelde

Geschenkekiste Mike Schmidt, Teichhütte

Tilman Riemenschneider-Buchhandlung, Osterode

Bodo Biegling, Gittelde

700 Jahre Willershausen 1294-1994. Eine Wanderung zu historischen Stätten anläßlich des 700 jährigen Bestehens der Ortschaft Willershausen in der Umgebung von Willershausen, Westerhof und Imbshausen (1994).

90 Jahre Turn- und Sportverein Willershausen. Willershausen 1919-2009 (2009).

[ako] (1986): Die ersten Liedbücher kamen per Eilgut aus Zürich. Jubiläumsfeier am 25. und 26. Oktober mit Chorkonzert. 120 Jahre MGV Willershausen. In OKA, 9/22/1986.

[ako] (1987): Auf den Spuren der Vergangenheit. Ortsheimatpflege Willershausen. In OKA, 2/25/1987.

[ako] (1989): Bei Kanalbauarbeiten alte Holzwasserleitung gefunden. In OKA, 8/12/1989.

[ako] (1990): 850-Jahr-Feier der Ortschaft angestrebt. Ortsrat Willershausen. In OKA, 11/19/1990.

[ako] (1990): Dorfjubiläum wird gefeiert. 850 Jahre Willershausen. In OKA, 12/14/1990.

Aus der "guten" alten Zeit (Aufzeichnungen der Pfarre Willershausen.) (1909). In Karl Susebach (Ed.): Kalender für den Kreis Osterode a.H 1909. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel (1. Jahrgang), p. 38.

Baalmann, Maria (2014): 130 Jahre Möbel aus Willershausen. Von der Bau- und Möbeltischerei Adolph Sander über die Kunstgewerblichen Möbelwerkstätten August Sander bis zur Möbel- und Tonmöbelfabrik August Sander. Sebexen, 280 S.

Bericht über die Exkursion zur Tongrube Willershausen (2014). In Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsischer Heimatfreunde e.V (Ed.): Südniedersachsen. Zeitschrift für Regionale Forschung und Heimatpflege. Duderstadt: Mecke Druck und Verlag (42. Jahrg. 2/ August 2014), p. 76.

Bosch Service-Zentrum: Fotokalender 1999.

Burchard, Max; Mundhenke, Herbert (Eds.) (1964): Die Kopfsteuerbeschreibung der Fürstentümer Calenberg - Göttingen und Grubenhagen von 1689 - Teil 7. Hildesheim: August Lax Verlagsbuchhandlung (Veröffentlichungen der hitorischen Kommision Niedersachsen).

Dorfgeschichte in Bild und Schrift (1984). In OKA, 9/20/1984.

Einwohnerbuch des Kreises Osterode am Harz. Band I: Osterode und die Landgemeinden dieses Wirtschaftsbereiches, Dögerode, Dorste, Düderode, Eboldshausen, Echte, Eisdorf, Förste, Freiheit, Harriehausen,

Kalefeld, Katzenstein, Lasfelde, Marke, Nienstedt, Oldenrode, Oldershausen, Petershütte, Schwiegershausen, Sebexen, Westerhof, Wiershausen, Willensen, Willershausen dazu eine Karte des Kreises und der Stadt

Osterode a. Harz (1949). 10. Aufl. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel.

Gehmlich, Klaus (1984): Wappen der Städte und Gemeinden im Landkreis Osterode am Harz. 1.th ed. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel.

Gehmlich, Klaus (1998): Wappen für den Landkreis Osterode am Harz. 1.th ed. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel.

Hartwig, R. (1954): Die Wasserburg, ein Wahrzeichen des Dorfes Willershausen [1 Abb. Westseite mit Aufgang und Portal]. In Hans Erich Giebel (Ed.): Heimat=Kalender des Kreises Osterode und des

Südwestrandes des Harzes. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel, pp. 55–56.

Hartwig, R. (1955): Willershausen vor 200 Jahren. In Hans Erich Giebel (Ed.): Heimat=Kalender des Kreises Osterode und des Südwestrandes des Harzes. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel, p. 52.

Heimat- und Geschichtsfreunde des Alten Amtes Westerhof (Ed.) (1999): "50 Jahre Bundesrepublik Deutschland – 25 Jahre Gemeinde Kalefeld – 50 Jahre Heimatgeschichte aus dem Alten Amt.". Sebexen.

Henze, Hermann: 125 Jahre Männer-Gesang-Verein Willershausen.

Henze, Hermann (1994): 75 Jahre Turn- und Sportverein Willershausen. Willershausen 1919-1994. Willershausen.

Henze, Hermann (1995): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Willershausen 1895-1995. Willershausen.

Henze, Hermann; Schütte, Dietmar; Uhde, Klaus; Wettstädt, Günther (1985): 90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Willershausen. Willershausen.

Hillebrecht, Marie-Luise: Versuch einer Rekonstruktion der oberpliozänen Landschaft in Willershausen am Harz (I). In Stadt Northeim und Museumsverein für Northeim und Umgebung e.V (Ed.): Northeimer Heimatblätter 1973 Heft 2. Zeitschrift für Heimatforschung und Heimatpflege für Stadt und Landkreis Northeim: Paul Hahnwald, Northeim, p. 45.

Hillebrecht, Marie (1981): Landwirtschaft und Ernte in der Vergangenheit (2). In OKA, 11/26/1981.

Hillebrecht, Marie (1982): Aus der Geschichte des Dorfes Willershausen. Unter dem Harze - Nr.925. (Blätter des Osteroder Kreis-Anzeigers für Heimatpflege und Heimatkunde). In OKA, 8/14/1982.

Hillebrecht, Walter; Sorge, Helmut (2000): 75 Jahre Schützenbrüderschaft Willershausen e.V. Willershausen.

Historische Dokumente in der Kirchturmkuppel - Gestern wurde sie wieder aufgesetzt - Kirchturmrenovierung abgeschlossen (1982). In OKA, 4/8/1982.

Jäckel, Heiko (1998): Landkarte der Gemarkung Willershausen mit aktuellen und historischen Flurnamen. 1:5000. In Heiko Jäckel, Rainer Diesner, Walter Hillebrecht (Eds.): Willershausen am Harz - Umrisse einer Dorfgeschichte. 2.th ed.

Jäckel, Heiko; Diesner, Rainer; Hillebrecht, Walter (Eds.) (1998): Willershausen am Harz - Umrisse einer Dorfgeschichte. 2.th ed.

Jäckel, Heiko; Diesner, Rainer; Hillebrecht, Walter (1998): Stammtafel der Herren von Westerhof und ihrer Erben von 1190 bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts. In Heiko Jäckel, Rainer Diesner, Walter Hillebrecht (Eds.): Willershausen am Harz - Umrisse einer Dorfgeschichte. 2.th ed.

Jäckel, Heiko; Drege, Karl-Werner (1994): Eine Wanderung zu historischen Stätten anlässlich des 700jährigen Bestehens der Ortschaft Willershausen in der Umgebung von Willershausen, Westerhof und Imbshausen. Willershausen.

Merl, Günter: Die Tongrube von Willershausen. In Heimat- und Museumsverein für Northeim und Umgebung e.V (Ed.): Northeimer Heimatblätter 1972 Heft 1. Zeitschrift für Heimatforschung und Heimatpflege für Stadt und Landkreis Northeim: Paul Hahnwald, Northeim, pp. 1–4.

Müller, Ulfrid (2007): Die Kirche in Willershausen - Untersuchungen zur Baugeschichte. Edited by Heimatverein Willershausen. Willershausen.

Müller, Ulfrid (2011): Die Kirche und Kapellen in der Gemeinde Kalefeld. Sebexen.

Naturdenkmal Tongrube eine Fundstätte von Weltruf. Hervorragend erhaltene Fossilien - Kommunalpolitiker zur Besichtigung eingeladen (1982). In OKA, 10/28/1982.

Nolte, Bernd-Joachim (1994): Bahnstation Willershausen - Der Willershäuser Kleinbahnhof der Kreisbahn Osterode-Kreiensen. Sebexen.

Riechers, Albert (1952): Die Wunder von Willershausen, <Naturkunde>. In Albert Humm, Clausthal-Zellerfeld (Ed.): Allgemeiner Harz - Berg - Kalender für das Jahr 1952. Clausthal: Piepersche Buchdruckerei, Eduard Pieper, Clausthal, pp. 49–51.

Riechers, Albert (1956): Wieder einmal Willershausen. In Albert Humm, Clausthal-Zellerfeld (Ed.): Allgemeiner Harz - Berg - Kalender für das Jahr 1956. Clausthal-Zellerfeld: Piepersche Buchdruckerei, Eduard Pieper, Clausthal, pp. 30–32.

Ruprecht, Superintendent-Willershausen (1909): Ein Frauenlos. In Karl Susebach (Ed.): Kalender für den Kreis Osterode a.H 1909. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel (1. Jahrgang), p. 39.

Söhlmann, Fritz (1965, Heft 18): Funde im Pfarrarchiv Willershausen. (Patrozinienforschung Willershausen und Westerhof). In : Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand (Heft 18), pp. 1–10.

Straus, Adolf: Die botanische und zoologische Bedeutung des Pliokäns von Willershausen (Kr. Northeim). In Heimat- und Museumsverein für Northeim und Umgebung e.V (Ed.): Northeimer Heimatblätter 1978 Heft 4. Zeitschrift für Heimatforschung, Denkmalpflege und Naturschutz: Göttinger Dissertationsdruck J. Kinzel, 3400 Göttingen, pp. 122–135.

Straus, Adolf (1962): Die Tongrube zu Willershausen - Ein geologisches Naturdenkmal. In Hans Erich Giebel (Ed.): Heimat=Kalender des Kreises Osterode und des Südwestrandes des Harzes. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel, pp. 65–68.

Wettstädt, Günther (1988): Der Inhalt des Turmknopfes der St. Petri Kirche zu Düderode (Sammlung von Abhandlungen über Willershausen und das Alte Amt Westerhof am Harz, Heft 7).

Wettstädt, Günther (1988): Zur Häusergeschichte von Willershausen - Fürst-Wildrich-Strasse 3. Berlin (Sammlung von Abhandlungen über Willershausen und das Alte Amt Westerhof am Harz, Heft 6).

Willershausen [24 Gefallene] (1920). In Karl Susebach (Ed.): Kalender für den Kreis Osterode a.H 1920. Osterode am Harz: Giebel & Oehlschlägel (12. Jahrgang), p. 78.

Wunderschönes Altes Amt. Kalender (2000).

Wüstungen und Burgen des Mittelalters und der frühen Neuzeit im Bereich der Gemeinde Kalefeld. 1:50 000 (1998). In Heiko Jäckel, Rainer Diesner, Walter Hillebrecht (Eds.): Willershausen am Harz - Umrisse einer Dorfgeschichte. 2.th ed.

Unterkategorien